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	<title>News:</title>
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		<title>AKW Laufzeitverlängerung – Gegenklage von Union?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[AKW Laufzeitverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomaustiegsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeitbegrenzung Atomkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Informationen der „Südwest Presse“ gibt es Erwägungen der Unionsgeführten Länder Bayern, Baden – Württemberg und Hessen, auf die geplante Klage der Opposition aus SPD und Grünen mit einer Gegenklage zu reagieren. Die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke wurd allein vom Bundestag getragen, obwohl nach Meinung von SPD und Grünen auch der Bundesrat an dieser Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach Informationen der „Südwest Presse“ gibt es Erwägungen der Unionsgeführten Länder Bayern, Baden – Württemberg und Hessen, auf die geplante Klage der Opposition aus SPD und Grünen mit einer Gegenklage zu reagieren. Die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke wurd allein vom Bundestag getragen, obwohl nach Meinung von SPD und Grünen auch der Bundesrat an dieser Entscheidung hätte beteiligt werden müssen. Im Bundesrat haben die von Union und FDP geführten Länder keine Mehrheit mehr.</em></p>
<p>So planen die von der Union angeführten Länder damit zu argumentieren, dass bei der Verabschiedung des Atomausstiegsgesetzes aus dem Jahr 2002 durch die rot – grüne Regierung, der Bundesrat auch nicht beteiligt worden sei. Baden – Württembergs Bundesratsminister Wolfgang Reinhart äußerte sich dahingehend, dass wenn der Bundesrat heute zuständig wäre, er auch damals hätte gefragt werden müssen und das Atomausstiegsgesetz somit rechtswidrig wäre.<span id="more-764"></span></p>
<p>Die von Union und FDP geführten Länder denken aus diesem Grund an eine Klage, die klären soll, ob der Bundesrat bereits 2002 an der Verabschiedung des Atomausstiegsgesetzes hätte beteiligt werden müssen. Womöglich wäre dann die damals beschlossene Laufzeitbegrenzung für Atomkraftwerke aufgehoben.</p>
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		<title>Atommüll Frage – Wohin mit dem radioaktivem Abfall</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[AKW Laufzeitverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Atommüll]]></category>
		<category><![CDATA[Atommüll Endlager Gorsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Atommüll Endlager Morsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Endlager Atommüll]]></category>
		<category><![CDATA[Nukleare Abfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nuklearschrott]]></category>
		<category><![CDATA[Standorterkundung Atommüll Endlager]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag wurde die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschlossen und löste gleichzeitig eine neue, hitzige Debatte über die Endlagerung des nuklearen Abfalls aus. Die beschlossenen Laufzeiten bedeuten ganze 4400 Tonnen neuen Atommüll. So kündigte Bundesumweltminister Röttgen an, die Prüfung des Endlagers Gorleben wieder aufzunehmen, nachdem die Erkundung des Salzstocks in Niederachsen nach einem von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am vergangenen Sonntag wurde die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschlossen und löste gleichzeitig eine neue, hitzige Debatte über die Endlagerung des nuklearen Abfalls aus. Die beschlossenen Laufzeiten bedeuten ganze 4400 Tonnen neuen Atommüll. So kündigte Bundesumweltminister Röttgen an, die Prüfung des Endlagers Gorleben wieder aufzunehmen, nachdem die Erkundung des Salzstocks in Niederachsen nach einem von der SPD erlassenem Moratorium, seit dem Jahr 2000 ruht.</em></p>
<p>Röttgen hatte dieses bereits im März im März wieder aufgehoben. Kritik an diesem Schritt hagelte es währenddessen von allen Seiten. Sowohl SPD, als auch die Grünen sprachen sich dagegen aus, die Erkundung eines geeigneten Standorts auf Gorleben zu beschränken und den Bayern und Baden-Württembergern diese Erkundung zu ersparen.  Die Parteichefin der Grünen, Claudia Roth fordert somit eine unabhängige Suche nach einem möglichst sicheren Standort für Atommüll.<span id="more-761"></span></p>
<p>Doch aus eigenen Reihen kamen Proteste. Der niedersächsische CDU – Fraktionschef Björn Thümler forderte beispielsweise, dass sich auch die süddeutschen Bundesländer nach geeigneten Standorten für ein Endlager umsehen sollten. Bisher gibt es weltweit kein einziges Endlager für hochverstrahlten Atommüll. Über Zwischenlager verfügen 13 der 17 deutschen Atomkraftwerke. Das einzige Endlager für Material mit schwacher bis mittlerer Radioaktivität befindet sich in Morsleben in Niedersachsen.</p>
<p>Das Bundesamt für Strahlenschutz beziffert den durch die Laufzeitverlängerung der AKW`s zusätzlich anfallenden Atommüll mit 4400 Tonnen, auf eine Gesamtmenge 21600 Tonnen bis zum Jahr 2040. Bei diesem Müll handle es sich laut Bundesamt vor allem um abgebrannte Brennelemente aus den Kernkraftwerken. Greenpeace berechnete sogar eine Menge von etwa 6000 Tonnen zusätzlich anfallendem Atommüll.</p>
<p>Die Suche nach einem geeigneten Endlager spaltet die Parteien bereits seit Jahrzehnten. Ein Endlager in geologisch tiefen Schichten zu errichten ist ein Konsens, den diese ewige Debatte bisher hervorgebracht hat. Allerdings erscheint vielen Experten ein Salzstock, wie es in Gorleben der Fall wäre nicht dicht genug. Einen konkreten Beschluss für ein Endlager für Nuklearschrott gibt es bisher nur in Finnland. Die Entscheidung den Standort Gorleben zu erkunden fiel bereits im Jahr 1977 durch den damaligen CDU Ministerpräsidenten Ernst Albrecht. Die Region lag damals im Zonenrandgebiet zur DDR, war zudem dünn besiedelt und stand außerdem in unmittelbarer Nähe zum im Aufbau befindlichen Endlager in Morsleben.</p>
<p>Gegner der Atomenergie äußerten zudem die Befürchtung, dass die Endlagerfrage von der Atomlobby entschieden wird, welche bisher 1,3 Milliarden Euro in den Standort Gorleben investiert hat. Mit der Sicherheitsanalyse des Standortes Gorleben wurde der Physiker Bruno Thomauske beauftragt, der beim Energiekonzern Vattenfall über Jahre hinweg die Kernkraftsparte leitete. Abteilungsleiter für Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium ist der Atomlobbyist Gerald Hennenhöfer, Ex-Generalbevollmächtigter von Viag (Eon).</p>
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		<title>Repower: Windenergie soll günstiger werden</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energieträger]]></category>
		<category><![CDATA[Preisniveau Windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Repower AG]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller von Windkraftanlagen Repower hat sich als Ziel gesetzt, den aus Windkraft erzeugten Strom deutlich günstiger als bisher zu produzieren. Der Vorstandsvorsitzende der Repower AG Andreas Nauen ließ verlauten, dass man an einigen guten Standorten bereits den Durchschnittspreis der Leipziger Strombörse erziele. Allerdings kann oder wollte das Unternehmen noch keinen genauen Zeitpunkt nennen, ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Hersteller von Windkraftanlagen Repower hat sich als Ziel gesetzt, den aus Windkraft erzeugten Strom deutlich günstiger als bisher zu produzieren. Der Vorstandsvorsitzende der Repower AG Andreas Nauen ließ verlauten, dass man an einigen guten Standorten bereits den Durchschnittspreis der Leipziger Strombörse erziele.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Allerdings kann oder wollte das Unternehmen noch keinen genauen Zeitpunkt nennen, ab wann Windenergie auf dem Preisniveau konventioneller Kraftwerke ankommen wird. Ebenso wie Photovoltaik oder andere erneuerbare Energieträger, ist auch die Windenergie weiterhin auf staatliche Subventionen angewiesen.<span id="more-759"></span></p>
<p>Auch die kürzlich beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke lässt Nauen nicht an der positiven Entwicklung der Branche zweifeln. So betonte er, dass es bei all diesen Diskussionen im Wesentlichen darum geht, den Anteil der erneuerbaren Energien langfristig hochzufahren. Die Grundrichtung stimme also laut Nauen und gibt deshalb keinen Grund zur Sorge.</p>
<p>Auch was den Konkurrenzdruck der Solarbranche von amerikanischer und chinesischer Seite betrifft bleibt Nauen entspannt. So führte er an, dass in China bereits lizensierte Windkraftanlagen des Unternehmens Repower gebaut werden und etwa ein Drittel aller dort stehenden Windkraftanlagen auf Repower Technologie basieren.</p>
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		<title>Johannes Kepler Universität in Linz entwickelt Kunststoff Solarzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kepler Universität Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff Solarzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der Linzer Uni haben ein Projekt an Land gezogen, bei welchem sie sich mit der Weiterentwicklung von Technologie aus dem Bereich der Solarthermie befassen. Neuartige Kollektorsysteme aus Kunststoff, welche in Sachen Wirtschaftlichkeit und Funktionalität alles bisher da gewesene in den Schatten stellen, sollen entwickelt werden. Mit diesem Projekt soll die Spitzenposition der Republik Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wissenschaftler der Linzer Uni haben ein Projekt an Land gezogen, bei welchem sie sich mit der Weiterentwicklung von Technologie aus dem Bereich der Solarthermie befassen. Neuartige Kollektorsysteme aus Kunststoff, welche in Sachen Wirtschaftlichkeit und Funktionalität alles bisher da gewesene in den Schatten stellen, sollen entwickelt werden.</em></p>
<p>Mit diesem Projekt soll die Spitzenposition der Republik Österreich auf dem Gebiet der Solarthermie weiter gefestigt und ausgebaut werden. Zudem soll ein weiterer wesentlicher Beitrag zur Verbreitung erneuerbarer Energien und zur Reduktion der Treibhausgasemissionen geleistet werden, ließen Verantwortliche der Linzer Johannes Kepler Universität verlauten.<span id="more-756"></span></p>
<p>Die Dauer des Projekts soll über sich über einen Zeitraum von 4 Jahren erstrecken und ist mit über 5 Millionen Euro dotiert. Die Koordination wird vom Vorstand des Instituts für Polymerwerkstoffe und Prüfung der Johannes Kepler Uni Linz, Reinhold W. Lang übernommen. In das Projektkonsortium riehen sich neben neun wissenschaftlichen Partnern (u. a. Kunstuniversität Linz, Uni Innsbruck)  auch zehn Unternehmenspartner ein(u. a. Borealis, Engel, Greiner).</p>
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		<title>Photovoltaik Förderung – Thüringen beschreitet erfolgreich neue Wege</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Krannich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauministier Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Carius]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Förderung 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Förderung 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Förderung Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausbau der Photovoltaik-Kapazitäten ist den Bundesländern ein wichtiges Anliegen. Da aber in allen Landeshaushalten die Mittel knapp sind, müssen die Länder nach anderen Wegen Ausschau halten, um die Förderung weiter voran zu treiben. Besonders in Thüringen ist man derzeit in diesem Bereich sehr kreativ. Die Idee stammt vom thüringischen Bauministier Christian Carius. Der CDU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Photovoltaik-Kapazitäten ist den Bundesländern ein wichtiges Anliegen. Da aber in allen Landeshaushalten die Mittel knapp sind, müssen die Länder nach anderen Wegen Ausschau halten, um die Förderung weiter voran zu treiben. Besonders in Thüringen ist man derzeit in diesem Bereich sehr kreativ.</p>
<p>Die Idee stammt vom thüringischen Bauministier Christian Carius. Der CDU Politiker will die Photovoltaik Förderung vorantreiben indem er Dächer, die öffentliches Eigentum sind, an private Investoren verpachtet. Zwar ist die Verpachtung von Dachflächen nichts Neues, öffentliche Dachflächen haben bis jetzt aber Kaum von der Erhöhung des Mehrwerts profitieren können.</p>
<p><span id="more-750"></span><strong>Die Vorteile liegen auf der Hand:</strong></p>
<p>•    keine Kosten der Photovoltaik Förderrung für die Länder<br />
•    Einnahmen durch die Dachverpachtung für die Länder<br />
•    Hohe Standort- und Investitionssicherheit für die privaten Investoren<br />
•    Förderrung des Ausbaus erneuerbarer Energien</p>
<p>Dem Land kostet die Förderung also keinen Cent, da die Anlagen von privaten Investoren errichtet und betrieben werden. Durch die Pacht entstünden zudem zusätzliche Einnahmen für das Land und die Photovoltaik-Kapazitäten könnten erweitert werden. Dem Investor bringt der Vertrag vor allem im Bezug auf die Standortsicherheit Vorteile. Zudem geben die Dachflächen in der Regel reichlich Platz her, um auch auf besonders preiswerte PV-Lösungen zurückgreifen zu können.</p>
<p>Der Pachtvertrag für ein erstes Pilotprojekt wurde Ende Februar 2010 unterzeichnet. Seitdem wurden auf 1250 Quadratmetern Dachfläche des Sportgymnasiums in Jena, 340 Photovoltaikmodule, mit einer Gesamtleistung von 63 Kilowatt installiert. Eine weitere 60KW-Anlage hat auf dem Dach des benachbarten Internatsgebäudes seinen Betrieb aufgenommen. Zusammen erzeugen die Photovoltaikanlagen jährlich mehr als <strong>100 000 Kilowattstunden sauberen Solarstrom</strong>. Das sind nach Angaben der Betreiber immerhin 15% des Strombedarfs im Sportgymnasium Jena. Durch die beiden Photovoltaikanlagen können zudem 70 Tonnen Kohlendioxid jährlich eingespart werden.</p>
<p>Der aktuelle Etrag des Projekts kann öffentlich unter <strong><a href="http://www.solarlog-home6.de/lytec/">http://www.solarlog-home6.de/lytec/</a></strong> eingesehen werden.</p>
<p><strong>Weitere Projekte stehen kurz vor der Ausschreibung</strong></p>
<p>Der thüringische Bauminister sieht allerdings in diesem Projekt erst den Anfang einer neuen Förder-Strategie. Weitere Dachflächen der Fachhochschule Erfurt und des Oberhofer Sportgymnasiums sollen noch in diesem Jahr ausgeschrieben werden.</p>
<p>Auch bei Neubauvorhaben des Landes soll in Zukunft schon bei der Planung, die Installation einer Photovoltaikanlage mit eingeplant werden. So lassen sich schon beim Bau der Gebäude optimale Bedingungen für Investoren schaffen. Exemplarisch für solche Neubauvorhaben sind zum Beispiel die JVA Arnstadt und die Polizeidienststelle in der Kranichfelder Straße, in Erfurt.</p>
<p>Das auch andere Länder in Zukunft auf diesen Zug mit aufspringen werden ist bereits absehbar, wird doch der Mehrwert von Gebäuden durch solche Konzepte stark erhöht.</p>
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		<item>
		<title>Photovoltaikmodule: Schott Solar präsentiert multikristallines Hochleistungsmodul</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Krannich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikmodule Wirkungsgrad 2011]]></category>
		<category><![CDATA[polykristalline Photovoltaikmodule Wirkungsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordmodul Schott]]></category>
		<category><![CDATA[Schott Solar Photovoltaikmodule]]></category>
		<category><![CDATA[Schott Solar Wirkungsgrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach bestätigten Pressemeldungen ist es dem renommierten Solarmodulhersteller Schott Solar gelungen, ein neues Produktionsverfahren zu entwickeln, dass die großindustrielle Produktion von multikristallinen Hochleistungszellen möglich machen soll. Nach Angaben des Unternehmens erreichen die im industriellen Umfeld gefertigten Zellen einen Wirkungsgrad von über 18 Prozent. Das europäische Testlabor für Photovoltaikmodule (ESTI &#8211; European Solar Test Installation) bescheinigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img title="ESTI b" src="http://re.jrc.ec.europa.eu/esti/images/home2.jpg" alt="ESTI " width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">ESTI bescheinigt Schottmodulen einen Wirkungsgraf von 17,6 Prozent</p></div>
<p>Nach bestätigten Pressemeldungen ist es dem renommierten Solarmodulhersteller Schott Solar gelungen, ein neues Produktionsverfahren zu entwickeln, dass die großindustrielle Produktion von multikristallinen Hochleistungszellen möglich machen soll. Nach Angaben des Unternehmens erreichen die im industriellen Umfeld gefertigten Zellen einen Wirkungsgrad von über 18 Prozent.</p>
<p>Das europäische Testlabor für Photovoltaikmodule (ESTI &#8211; European Solar Test Installation) bescheinigt dem neuen Modul einen Wirkungsgrad von 17,6 Prozent. Ein satter Anstieg also, das bisher leistungsstärkste multikristalline Serienmodul von Schott weißt dagegen nur einen Wirkungsgrad von 14% auf.</p>
<p>Doch was ist neu? Nach Angaben des Unternehmens entspricht die Front der Solarzellen dem aktuellen industriellen Standarts. Auf der Rückseite jedoch hat man unterschiedliche dielektrische Schichten mit lokalen Kontakten passiviert. Dieser Aufbau ist in der Fachwelt auch als PERC-Struktur bekannt.</p>
<p><span id="more-747"></span>Die bahnbrechendste Entwicklung spiegelt allerdings die Tatsache wieder, dass die optimierenden Verfahren erfolgreich in die aktuelle Produktionssequenz mit eingebunden werden können. Dies macht die industrielle Massenfertigung von Standardsolarzellen mit einem Wirkungsgrad von 18 Prozent in einer kosteneffizienten Fertigungsumgebung überhaupt erst möglich.</p>
<p>Wann sich die Weiterentwicklungen in den Serienmodulen wiederfinden konnten wir zum Zeitpunkt der Recherche noch nicht feststellen.</p>
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		<title>Photovoltaik-Zubau: Europa dominiert</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Krannich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Leistung weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Zubau]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Zubau 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Zubau 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Statusbericht Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch schon in den letzten Jahren, wurde durch die EU der Statusbericht-Photovoltaik 2009 beim Institut für Energie in Auftrag gegeben.  Nun stehen die aktuellen Daten für 2009 bereit und wir wollen ein kleines Resümee ziehen. Weltweit wurden 2009 Anlagen mit einer Leistung von 7,4 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Davon entfiel der Löwenanteil von 5,8 Gigawatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch schon in den letzten Jahren, wurde durch die EU der Statusbericht-Photovoltaik 2009 beim Institut für Energie in Auftrag gegeben.  Nun stehen die aktuellen Daten für 2009 bereit und wir wollen ein kleines Resümee ziehen.</p>
<p>Weltweit wurden 2009 Anlagen mit einer Leistung von 7,4 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Davon entfiel der Löwenanteil von 5,8 Gigawatt auf die europäischen Staaten, wo vor allem Deutschland eine wichtige Rolle spielte. Laut dem Bericht repräsentierten allein die 29 Mitgliedsstaaten der EU einen Marktanteil von 75%.</p>
<p><span id="more-744"></span></p>
<p>Der neunte Photovoltaik-Status-Bericht des IE machte deutlich, dass Europa aktuell den Markt klar dominiert. Bis Ende 2009 seien in Europa insgesamt 16 Gigawatt ans Netz gegangen. Weltweit waren es Ende 2009 immerhin schon 22 Gigawatt. Diese Zahlen ergeben sich auch aus anderen Erhebungen, die jüngster Zeit angestellt wurden.</p>
<p>Das Institut für Energie schätzt, dass Gigawatt Photovoltaik Leistung ausreicht, um 250.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Diese Aussage bezieht sich übrigens auf 250.000 europäische Haushalte. In anderen Regionen der Erde, mit niedrigem Pro-Kopf-Verbrauch, dürfte die Zahl sogar noch um einiges höher liegen.</p>
<p><strong>Deutschland bildete den größten Photovoltaik-Markt</strong></p>
<p>Vor allem bei uns in Deutschland wurde der Zubau von Photovoltaik-Kapazitäten kräftig voran getrieben. Das EEG sorgte im letzten Jahr für einen regelrechten Boom, allein im 4 Quartal gingen 2,3 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland ans  Netz. Somit besaß die Bundesrepublik Ende 2009 PV-Kapazitäten um die 9,8 Gigawatt und steht somit unangefochten an der Spitze. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit einer geschätzten PV-Leistung von immerhin noch 3,5 Gigawatt.</p>
<p>Die Daten des Berichts ergeben sich durch die Befragung von weltweit über 300 Unternehmen der Branche. Aktuell konzentriert sich der Photovoltaik-Markt vor allem auf die EU, Indien Japan, China Taiwan und USA.</p>
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		<item>
		<title>Bundesregierung stellt Solarindustrie 100 Millionen Euro für Forschungsprojekte zur Verfügung</title>
		<link>http://www.solar-und-windenergie.de/blog/?p=741</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsallianz Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde nun die Innovationsallianz Photovoltaik ins Leben gerufen. Im Zuge der Initiative stellen die beiden genannten Ministerien der deutschen Solarbranche insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung, welche für innovative Forschungsprojekte genutzt werden sollen. Die Solarbranche Ihrerseits wird im Gegenzug eine halbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde nun die Innovationsallianz Photovoltaik ins Leben gerufen. Im Zuge der Initiative stellen die beiden genannten Ministerien der deutschen Solarbranche insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung, welche für innovative Forschungsprojekte genutzt werden sollen.</em></p>
<p>Die Solarbranche Ihrerseits wird im Gegenzug eine halbe Milliarde Euro in die Umsetzung der Ergebnisse in Deutschland investieren. Gerichtet ist diese Maßnahme an die gesamte deutsche Photovoltaik- und Ausrüsterindustrie.<span id="more-741"></span></p>
<p>Ziel dieser Initiative der Bundesministerien ist es, mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Solarbranche zu sichern. Die Regierung setzt hier auf eine enge Zusammenarbeit von Ausrüstung- und Systemtechnologieunternehmen mit Anwendern in der Photovoltaik Industrie. Im Ergebnis erwartet man sich neue Verfahren, innovative Produkte mit verbesserten Eigenschaften, sowie eine Senkung der Herstellungskosten.</p>
<p>Durch den Einsatz von Schlüsseltechnologien, wie Laser-, Plasma- und Beschichtungstechnik, soll bei der Herstellung und dem Wirkungsgrad eine Verbesserung von 10 bis 20% gegenüber konventionellen Prognosen möglich werden. Das große Ziel lautet die Herstellungskosten pro Watt-Peak auf Modulebene um 30%, also knapp ein Drittel zu reduzieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltgrößtes Solarschiff Planet Solar sticht in See</title>
		<link>http://www.solar-und-windenergie.de/blog/?p=734</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Solar Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Solar Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Solar Katamaran]]></category>
		<category><![CDATA[Solarschiff]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel der Initiatoren ist es zu demonstrieren, welche Möglichkeiten mit der Nutzung erneuerbarer Energiequellen bestehen. Das Schiff kommt mit aufgeladenen Batterien drei Tage aus ohne, dass die Sonne scheinen müsste. Die Ausmaße des Katamarans sind beeindrucken, 30m in der Länge und 60m in der Breite. Die Kosten für das futuristisch aussehende Schiff betrugen rund 12,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img title="Turanor" src="http://www.kem.de/image/image_gallery?img_id=28820991&amp;t=1273674952517" alt="Das Solarschiff Solar Planet (Turanor)" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Das Solarschiff Solar Planet (Turanor)</p></div>
<p>Ziel der Initiatoren ist es zu demonstrieren, welche Möglichkeiten mit der Nutzung erneuerbarer Energiequellen bestehen. Das Schiff kommt mit aufgeladenen Batterien drei Tage aus ohne, dass die Sonne scheinen müsste. Die Ausmaße des Katamarans sind beeindrucken, 30m in der Länge und 60m in der Breite.<span id="more-734"></span></p>
<p>Die Kosten für das futuristisch aussehende Schiff betrugen rund 12,5 Millionen Euro. Angetrieben wird es von vier Elektromotoren, die Ihren Strom von 38000 Solarzellen beziehen, welche auf einer Fläche von 500m² angebracht sind. Im April 2011 soll dann die Weltumsegelung beginnen und zwar von Ost nach West in 160 Tagen.</p>
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		<title>Alternative zur Glühbirne  – die Energiesparlampe</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Krannich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Abschaffung Glühbirne 75 Watt]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen zur Glühbirne]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachteile Energiesparlampe]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachtspeicherheizung Verbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor rund einem Jahr hat die EU-Energiekommission die Abschaffung der Glühbirne beschlossen Daraufhin wurden zuerst die 100 Watt Glühbirnen vom Markt genommen, im  September 2010 folgen nun Glühbirnen mit einer Leistung von 75 Watt. In weiteren Schritten werden dann die restlichen Glühbirnen vom Markt genommen. Die Energiesparlampe wird oft als Nachfolger der Glühbirne genannt. Jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img title="Alternative zur Glühbirne - die Energiesparlampe" src="http://www.solar-und-windenergie.de/img/p728.jpg" alt="Alternative zur Glühbirne - die Energiesparlampe" width="250" height="167" /><p class="wp-caption-text">Alternative zur Glühbirne - die Energiesparlampe</p></div>
<p>Vor rund einem Jahr hat die EU-Energiekommission die Abschaffung der Glühbirne beschlossen Daraufhin wurden zuerst die 100 Watt Glühbirnen vom Markt genommen, im  September 2010 folgen nun Glühbirnen mit einer Leistung von 75 Watt. In weiteren Schritten werden dann die restlichen Glühbirnen vom Markt genommen.</p>
<p>Die Energiesparlampe wird oft als Nachfolger der Glühbirne genannt. Jedoch hat auch die Energiesparlampe in jüngster Zeit immer wieder mit Imageproblemen zu kämpfen, welche durch Argumente hervorgerufen wurden, die wir in diesem Beitrag einmal genauer beleuchten wollen.</p>
<p><span id="more-728"></span>Was mich persönlich erstaunt hat, wie groß doch der Wiederstand gegen die Abschaffung der Glühbirne war. Dieselben Medien, die sich sonst über mangelnde Initiativen und Gesetze zum Schutz des Klimas beschwerten, beschweren sich nun über die Abschaffung der Glühbirne und das obwohl die Glühbirne auf Grund Ihrer Verbreitung und des unerhört niedrigen Wirkungsgrads von 5%, sicherlich ordentlich zum Klimawandel beiträgt.  Der Energiesparlampe wird</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img title="Wirkungsgrad Glühbirne" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/6/61/Wirkungsgrad_gluehbirne.svg/550px-Wirkungsgrad_gluehbirne.svg.png" alt="Die Grafik macht macht das größte Problem der Glühbirne deutlich: nur 5% des Stroms werden in Licht umgewandelt." width="550" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Grafik macht macht das größte Problem der Glühbirne deutlich: nur 5% des Stroms werden in Licht umgewandelt.</p></div>
<p>Mittlerweile gibt es genügend Alternativen auf dem Markt und Argumente gegen die Abschaffung der Glühbirne wie: “Das Licht von Energiesparlampen ist hässlich und kalt“ und “Energiesparlampen sind zu teuer“, kann man so einfach nicht stehen lassen.  Obwohl die Energiesparlampe nicht die einzigste Alternative zu den Glühbirnen darstellt, wird gerade ihr vorgeworfen, dass sie keinen gleichwertigen Ersatz für die Glühbirne darstellt. Die häufigsten Argumente gegen die Energiesparlampen habe ich hier einmal aufgelistet und etwas gegenargumentiert.</p>
<p><strong>Das Licht von Energiesparlampen ist hässlich und kalt</strong></p>
<p>Energiesparlampen können das gleiche warme Farbspektrum wie die Glühbirne ausstrahlen -  wenn das gewünscht ist. Zusätzlich stehen  zahlreiche andere Weisstöne zur Verfügung. Da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei. Das Energiesparlampen “kaltes“ Licht ausstrahlen ist dagegen lediglich ein Märchen, dass sich nicht belegen lässt.</p>
<p><strong>Energiesparlampen sind zu teuer</strong></p>
<p>Anfangs konnte man dieses Argument sicherlich verwenden. Heute werden Energiesparlampen jedoch in einem Umfang produziert, der die Preise deutlich sinken lässt. Gute Energiesparlampen von Marken wie Osram sind bereits ab einem Euro zu haben. Die No-Name Energiesparlampen bei mir zu Hause waren sogar noch günstiger und über das Licht empfinde ich durchaus als gut.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img title="Preisverfall Energiesparlampen" src="http://img.idealo.com/folder/Product/2159/4/2159447/s1_pricetrend90.png" alt="Nur eines von vielen Beispielen für den Preisrückgang bei Energiesparlampen" width="350" height="200" /><p class="wp-caption-text">Nur eines von vielen Beispielen für den Preisrückgang bei Energiesparlampen</p></div>
<p><strong>Energiesparlampen enthalten Quecksilber und können die Gesundheit gefährden</strong></p>
<p>Dieses Argument stimmt zum Teil. Energiesparlampen enthalten bis zu 5mg Quecksilber. Hochwertigere Modelle nur um die 1,5 mg. Das Quecksilber ist in der Lampe hermetisch eingeschlossen. Es kann also nicht entweichen. Und auch wenn die Lampe einmal zerbrechen sollte, reicht die Konzentration an Quecksilber nicht aus, um unsere Gesundheit ernsthaft zu gefährden. Dennoch sollte im Falle eines Bruches das betroffene Zimmer gelüftet werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Glühbirne ist sicherlich sehr symbolträchtig, sie stand für den Fortschritt und den Weg ins Zeitalter der Elektrotechnik. Doch jede Ära hat einmal ein Ende und bei unseren aktuellen Klimaproblemen muss jede Möglichkeit ergriffen werden, um Energie einzusparen und die Umwelt zu schonen. Und da muss man sich zwangsläufig Energiefresser wie die Glühbirne in die Rente schicken, wenn wir unsere Klimaziele erreichen möchten. Einige Alternativen sind bereits ausgereift, andere, jüngere Technologien wie die LED-Technik machen sich gerade auf, um unsere Welt umweltfreundlich zu erleuchten.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong>Alternative zur Glühbirne <span> </span>– die Energiesparlampe</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Vor rund einem Jahr hat die EU-Energiekommission die Abschaffung der Glühbirne beschlossen Daraufhin wurden zuerst die 100 Watt Glühbirnen vom Markt genommen, im <span> </span>September 2010 folgen nun Glühbirnen mit einer Leistung von 75 Watt. In weiteren Schritten werden dann die restlichen Glühbirnen vom Markt genommen. <span> </span>Die Energiesparlampe wird oft als Nachfolger der Glühbirne genannt. Jedoch hat auch die Energiesparlampe in jüngster Zeit immer wieder mit Imageproblemen zu kämpfen, welche durch Argumente hervorgerufen wurden, die wir in diesem Beitrag einmal genauer beleuchten wollen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Was mich persönlich erstaunt hat, wie groß doch der Wiederstand gegen die Abschaffung der Glühbirne war. Dieselben Medien, die sich sonst über mangelnde Initiativen und Gesetze zum Schutz des Klimas beschwerten, beschweren sich nun über die Abschaffung der Glühbirne und das obwohl die Glühbirne auf Grund Ihrer Verbreitung und des unerhört niedrigen Wirkungsgrads von 5%, sicherlich ordentlich zum Klimawandel beiträgt. <span> </span>Der Energiesparlampe wird</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/6/61/Wirkungsgrad_gluehbirne.svg/550px-Wirkungsgrad_gluehbirne.svg.png</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Mittlerweile gibt es genügend Alternativen auf dem Markt und Argumente gegen die Abschaffung der Glühbirne wie: “Das Licht von Energiesparlampen ist hässlich und kalt“ und “Energiesparlampen sind zu teuer“, kann man so einfach nicht stehen lassen. <span> </span>Obwohl die Energiesparlampe nicht die einzigste Alternative zu den Glühbirnen darstellt, wird gerade ihr vorgeworfen, dass sie keinen gleichwertigen Ersatz für die Glühbirne darstellt. Die häufigsten Argumente gegen die Energiesparlampen habe ich hier einmal aufgelistet und etwas gegenargumentiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong>Das Licht von Energiesparlampen ist hässlich und kalt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Energiesparlampen können das gleiche warme Farbspektrum wie die Glühbirne ausstrahlen -<span> </span>wenn das gewünscht ist. Zusätzlich stehen <span> </span>zahlreiche andere Weisstöne zur Verfügung. Da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei. Das Energiesparlampen “kaltes“ Licht ausstrahlen ist dagegen lediglich ein Märchen, dass sich nicht belegen lässt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong>Energiesparlampen sind zu teuer</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Anfangs konnte man dieses Argument sicherlich verwenden. Heute werden Energiesparlampen jedoch in einem Umfang produziert, der die Preise deutlich sinken lässt. Gute Energiesparlampen von Marken wie Osram sind bereits ab einem Euro zu haben. Die No-Name Energiesparlampen bei mir zu Hause waren sogar noch günstiger und über das Licht empfinde ich durchaus als gut.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">http://img.idealo.com/folder/Product/2159/4/2159447/s1_pricetrend90.png</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong>Energiesparlampen enthalten Quecksilber und können die Gesundheit gefährden</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Dieses Argument stimmt zum Teil. Energiesparlampen enthalten bis zu 5mg Quecksilber. Hochwertigere Modelle nur um die 1,5 mg. Das Quecksilber ist in der Lampe hermetisch eingeschlossen. Es kann also nicht entweichen. Und auch wenn die Lampe einmal zerbrechen sollte, reicht die Konzentration an Quecksilber nicht aus, um unsere Gesundheit ernsthaft zu gefährden. Dennoch sollte im Falle eines Bruches das betroffene Zimmer gelüftet werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><strong>Fazit:</strong> Die Glühbirne ist sicherlich sehr symbolträchtig, sie stand für den Fortschritt und den Weg ins Zeitalter der Elektrotechnik. Doch jede Ära hat einmal ein Ende und bei unseren aktuellen Klimaproblemen muss jede Möglichkeit ergriffen werden, um Energie einzusparen und die Umwelt zu schonen. Und da muss man sich zwangsläufig Energiefresser wie die Glühbirne in die Rente schicken, wenn wir unsere Klimaziele erreichen möchten. Einige Alternativen sind bereits ausgereift, andere, jüngere Technologien wie die LED-Technik machen sich gerade auf, um unsere Welt umweltfreundlich zu erleuchten.</p>
</div>
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