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	<title>News:</title>
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	<description>Ein Blog voll mit Energie</description>
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		<title>Merkel entlässt Röttgen als Umweltminister und ernennt Peter Altmaier zum Nachfolger</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassung Norbert Röttgen]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Röttgen Umweltminister]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Altmaier Umweltminister]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt Norbert Röttgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeskanzlerin hat Konsequenzen aus dem Wahldebakel in Nordrhein Westfalen und Röttgens verfehlter Solarpolitik gezogen. Sie bat den Umweltminister am Mittwochmorgen von seinem Posten im Kabinett zurückzutreten. Nach dem Röttgens EEG Entwurf im Bundesrat gescheitert war und der CDU Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ein desaströses Ergebnis einfuhr, zog die Kanzlerin die Notbremse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Bundeskanzlerin hat Konsequenzen aus dem Wahldebakel in Nordrhein Westfalen und Röttgens verfehlter Solarpolitik gezogen. Sie bat den Umweltminister am Mittwochmorgen von seinem Posten im Kabinett zurückzutreten. Nach dem Röttgens EEG Entwurf im Bundesrat gescheitert war und der CDU Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ein desaströses Ergebnis einfuhr, zog die Kanzlerin die Notbremse.</em></p>
<p>In einer öffentlichen Mitteilung erklärte Merkel, dass die Energiewende ein zentrales Projekt der amtierenden Regierung sei, diese konsequent vorangetrieben werden müsse und es nun Zeit für einen Neuanfang wäre.<span id="more-2823"></span></p>
<p>Der bisherige parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU Bundestagsfraktion Peter Altmaier wird die bisherigen Amtsgeschäfte Norbert Röttgens als Umweltminister weiterführen. Bisher hatte dieser auf politischer Ebene wenig bis gar nichts mit den Themen Energie und Umwelt zu tun, weshalb abzuwarten bleibt ob diese personelle Änderung das Jahrhundertprjekt Energiewende tatsächlich voranbringen wird.</p>
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		<title>Stromanbieterwechsel 2012 &#8211; was es zu beachten gilt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strom Wechsel 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieterwechsel 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel des Stromanbieters 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 10 Millionen Menschen waren dieses Jahr im März von der Strompreiserhöhung vieler Anbieter betroffen. Nach einer Erhöhung des Strompreises können Sie zwei Dinge tun: Den neuen, höheren Strompreis bezahlen oder eine Alternative zum bestehenden Stromanbieter suchen. Viele Menschen schrecken vor den Unannehmlichkeiten, die ein Wechsel zu einem neuen Stromanbieter bringen könnte, zurück und entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rund 10 Millionen Menschen waren dieses Jahr im März von der Strompreiserhöhung vieler Anbieter betroffen. Nach einer Erhöhung des Strompreises können Sie zwei Dinge tun: Den neuen, höheren Strompreis bezahlen oder eine Alternative zum bestehenden Stromanbieter suchen.</em></p>
<p>Viele Menschen schrecken vor den Unannehmlichkeiten, die ein Wechsel zu einem neuen Stromanbieter bringen könnte, zurück und entscheiden sich daher, beim bestehenden Stromanbieter zu bleiben. Viele Sorgen sind jedoch unbegründet und in den folgenden Abschnitten sollen deshalb die wichtigsten Fragen zum Stromanbieterwechsel geklärt werden.<span id="more-2821"></span></p>
<h2>Wahl des neuen Anbieters</h2>
<p>Bei der Wahl des neuen Anbieters ist es unabdingbar, dass Sie die Strompreise im Vorfeld genau vergleichen. <a href="http://www.flexstrom.de">Strom günstig vergleichen</a> kann man online auf diversen Stromvergleichsseiten. Für einen ungefähren Vergleich reicht es, die Postleitzahl des Wohnortes und den Stromverbrauch für ein Jahr anzugeben. Weitere Auswahlmöglichkeiten sind dann beispielsweise, dass nur Ökostromtarife angezeigt werden sollen. Außerdem können Sie angeben, welchen Tarif Sie aktuell beziehen, um die Angebote optimal zu vergleichen und gleich zu sehen, wie viel Geld sie jährlich mit einem Wechsel sparen könnten.</p>
<h2>Der Wechselprozess</h2>
<p>Grundsätzlich kann jeder Haushalt selbst entscheiden, welcher Stromversorger gewählt werden soll. Das einzige, was hier beachtet werden muss, sind eventuelle Kündigungsfristen, um aus dem alten Vertrag in einen neuen Vertrag bei einem anderen Stromanbieter zu wechseln. Hat man sich entschieden, welcher Stromversorger in Zukunft den Strom liefern soll, sollte man diesen kontaktieren. Oft übernehmen die Stromversorger einen Großteil des Wechsels, sodass man selbst nichts mehr tun muss. Sollte es nötig sein, den alten Stromvertrag selbst zu kündigen, reicht ein einfaches Schreiben. Wichtig ist hier vor allem zu wissen, dass das Wechseln des Stromanbieters auf jeden Fall kostenlos ist. Dies ist ein Punkt, der oft nicht klar und deutlich formuliert wird. Der Zeitraum, der für den Wechsel nötig ist, ist je nach Anbieter unterschiedlich. Meist dauert es zwischen 6 und 8 Wochen, bis der Wechsel vollzogen ist. Von diesem Prozess bemerkt man als Kunde jedoch kaum etwas, da der Wechsel keine Auswirkungen auf die Strombelieferung hat. Dies bedeutet vor allem, dass man zu keiner Zeit befürchten muss, ohne Strom dazustehen.</p>
<h2>Stromanbieter wechseln ist kinderleicht</h2>
<p>Die meisten Schritte des Stromanbieterwechseln laufen im Hintergrund ab. Außer Strom günstig zu vergleichen müssen Sie nur noch den gewünschten Stromanbieter kontaktieren und einen neuen Stromvertrag abzuschließen. Dieser kümmert sich dann um einen reibungslosen Ablauf beim Stromanbieterwechsel.</p>
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		<title>Umweltministerium auf Kompromisssuche bei Solarförderung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung Photovoltaik 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung Photovoltaik 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag stoppte der Bundesrat das EEG Änderungsgesetz, welches nach den Plänen von Röttgen und Rösler rückwirken zum 01.04.2012 in Kraft treten sollte. Dazu kam es nun nicht, da sich in den Bundesländern unerwartet großer Widerstand bildete und mit einer Zwei Drittel Mehrheit gegen Inkrafttreten des Gesetzes votierte. Nach Röttgens Wahlniederlage in NRW zeigt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Freitag stoppte der Bundesrat das EEG Änderungsgesetz, welches nach den Plänen von Röttgen und Rösler rückwirken zum 01.04.2012 in Kraft treten sollte. Dazu kam es nun nicht, da sich in den Bundesländern unerwartet großer Widerstand bildete und mit einer Zwei Drittel Mehrheit gegen Inkrafttreten des Gesetzes votierte.</em></p>
<p>Nach Röttgens Wahlniederlage in NRW zeigt man sich im Umweltministerium bemüht, eine schnelle Einigung mit der Länderkammer im Vermittlungsausschuss zu erreichen.<span id="more-2818"></span></p>
<p><strong>Zusätzliche Fördermittel für Forschung als Teil des Kompromisses</strong></p>
<p>Katharine Reiche, CDU-Politikerin und parlamentarische Staatssekretärin des Umweltausschusses hat Berichten zu Folge Fördergelder in Höhe von 30 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Diese sollen in die Forschung und Entwicklung der Technologie fließen. Reiche betonte in diesem Zusammenhang, dass die deutschen Solarfirmen Erfolge und Gewinne verbuchen können, die auch im Ausland aktiv sind und innovative Produkte anbieten.</p>
<p><strong>Haseloff rechnet mit Einigung bis zur Sommerpause</strong></p>
<p>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff, der von Anfang gegen die Röttger-Rösler Novelle war, zeigte sich heute optimistisch, dass noch bis zur Sommerpause das EEG neu geregelt werde. Er betonte, dass die Forderungen der Solarindustrie, nach Wiedereinführung der alten Vergütungsklassen im Kompromiss Ihren Platz finden werden. Eine schnelle Lösung hält er unter dem Aspekt der Planungssicherheit für dringend geboten.</p>
<p>Bis wann konkrete Vorschläge für die Novellierung des EEG vorgelegt werden werden noch ein paar Tage vergehen. Klar dürfte aber sein, dass neben der Einführung der alten Vergütungsklassen, vor allem das Marktintegrationsmodell und die Vergütungsfähigkeit von Strom aus großen Solarparks mit mehr als  10 Megawatt Leistung auf der Agenda stehen werden.</p>
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		<title>Innovative Produkte: Solarbetrieben Garagentorantriebe</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Garagentor Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Garagentorantrieb Solar]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum breiten Einsatzfeld von Solarmodulen gehört auch die Verwendung für Garagentore. Hierbei handelt es sich um ein relativ neues Anwendungsgebiet, bei dem Solarmodule, der Torantrieb sowie der Laderegler und der Akku auf clevere Weise zusammenwirken. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die Funktionsweise und Anwendung. Auf Solarstrom-zurückgreifende Garagentorantriebe sind sinnvoll einsetzbar bei Schwingtoren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum breiten Einsatzfeld von Solarmodulen gehört auch die Verwendung für  Garagentore. Hierbei handelt es sich um ein relativ neues  Anwendungsgebiet, bei dem Solarmodule, der Torantrieb sowie der  Laderegler und der Akku auf clevere Weise zusammenwirken. Der folgende  Artikel gibt einen Überblick über die Funktionsweise und Anwendung.</em></p>
<p>Auf Solarstrom-zurückgreifende Garagentorantriebe sind sinnvoll  einsetzbar bei Schwingtoren und leichtgängigen Sectionaltoren. <span id="more-2816"></span></p>
<p><strong>Für diese Anwendungen sind solarbetrieben Garagentorantriebe geeignet</strong></p>
<p>Es ist  nicht notwendig, dass sich in der Nähe der Garage ein Stromanschluss  befindet, da ein Akku für die nötige Energieversorgung zuständig ist.  Dadurch ist jedoch die Leistungsfähigkeit eingeschränkt, weshalb sich  die Geräte eher für leichte Garagentore eignen. Besonders sinnvoll ist  dann die Kombination mit einem Solarpanel: Dieses lädt den Akku  automatisch auf, ein Wechsel des Akkus ist nicht mehr notwendig.<br />
<strong><br />
Beispieltechnologie ProMatic</strong></p>
<p>Genutzt werden kann hierfür bspw. das ProMatic Solarmodul SM1-1 von  Hörmann (<strong><a href="http://www.tor7.de">Produkt www.tor7.de ansehen</a></strong>). Es handelt sich hierbei um ein Modell der neusten Generation,  das kompatibel ist mit dem ProMatic Garagentorantrieb. Die Aufladung des  Akkus erfolgt dabei permanent, so dass ein reibungsloser Ablauf des  Systems jederzeit gewährleistet ist. Ausgestattet ist das Modul zudem  mit einem Laderegler, der verhindern soll, dass es zu einer Überladung  des Akkus kommt. Nach der Installation ist das System also  betriebsfähig, ohne dass ein weiteres Eingreifen des Nutzers notwendig  wäre. Das System verfügt über eine Anschlussleitung mit einer Länge von  10 Metern, so dass das Panel relativ weit vom Garagentor aufgestellt  werden kann. Das Dach der Garage, eine Häuserwand oder auch die  Außenseite der Garage sind mögliche Einsatzorte.<br />
<strong><br />
Der richtige Antrieb für jedes Garagentor</strong></p>
<p>Bei der Auswahl eines passenden Systems sollte darauf geachtet werden,  dass der Antriebskopf eine ausreichend hohe Zug- und Druckkraft besitzt.  Je größer und schwerer das betreffende Tor ist, desto leistungsfähiger  sollte auch der Antrieb sein. Kleine Modelle haben eine Spitzenkraft von  500 N, Spitzenmodelle von bis zu 750 N.</p>
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		<title>Bundesrat votiert für Anruf beim Vermittlungsausschuss wegen Solarförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[EEG Novelle 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung Bundesrat Solarförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Röttgen Solarförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik Förderung 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsausschuss Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben wurde bekannt, dass die Länderkammer im Bundesrat dafür gestimmt hat, im Vermittlungsausschuss Nachbesserungen bei der am 29.03.2012 vom Bundestag beschlossenen EEG Novelle zu verhandeln. Eine Mehrheit, von der bis zum Schluss nicht klar war, ob es sie geben würde, stimmte im entscheidenden Votum für den Anruf und für Nachverhandlungen. Für Umweltminister Norbert Röttgen bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Soeben wurde bekannt, dass die Länderkammer im Bundesrat dafür gestimmt hat, im Vermittlungsausschuss Nachbesserungen bei der am 29.03.2012 vom Bundestag beschlossenen EEG Novelle zu verhandeln. Eine Mehrheit, von der bis zum Schluss nicht klar war, ob es sie geben würde, stimmte im entscheidenden Votum für den Anruf und für Nachverhandlungen.</em></p>
<p>Für Umweltminister Norbert Röttgen bedeutet das zwei Tage vor seiner Kandidatur als Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen bei den anstehenden Landtagswahlen einen schweren Rückschlag, der durch Aufrichtigkeit und einem fairen Umgang mit allen Beteiligten hätte vermieden werden können.<span id="more-2808"></span></p>
<p>Eine Sprecherin des Bundesrates bestätigte auf Anfrage, dass die EEG Novelle von einer Mehrheit der Ratsmitglieder abgelehnt wurde. Somit werden die Vergütungssätze (<a href="http://www.solar-und-windenergie.de/photovoltaik/einspeiseverguetung-photovoltaik.html">die Sie hier einsehen können</a>) noch einmal einer Prüfung unterzogen. Doch nicht nur bei der Höhe der Kürzungen soll nachverhandelt werden.</p>
<p><strong>Der weitere Ablauf</strong></p>
<p>Genauere Angaben bezüglich des weiteren Ablaufs, der Dauer der Verhandlungen, sowie dem angestrebten Kompromiss konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Vorsitzenden des Vermittlungsausschuss werden diesen jedoch zeitnah einberufen und die weitere Vorgehensweise beschließen. Die Führung im Vermittlungsausschuss für den Bundestag übernimmt CDU Politiker Thomas Strobl, Landesvorsitzender seiner Partei in Baden-Württemberg, auf Seiten der Länder wird Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen von der SPD die Verhandlungen leiten. Im Ausschuss werden nun je 16 Mitglieder des Bundestags und des Bundesrats für Beratungen zusammenkommen. Wird ein Kompromiss gefunden muss dieser erneut von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.</p>
<p><strong>Welchen Kompromiss streben die Länder an </strong></p>
<p>Noch vor wenigen Tagen hat der Umweltausschuss des Bundesrates über die geplante EEG Novelle beraten und ist zu dem Schluss gekommen, dass eine Überarbeitung des Gesetzentwurfes dringend notwendig ist. Durch Nachbesserungen soll nach Meinung des Expertenrates der Arbeitsplatzverlust in der Solarbranche gering gehalten werden – hierzu müsse der Zubau geförderter Anlagen im Einklang mit den Einspeisetarifen entsprechend gestaltet werden.  Ganz oben auf der Streichliste steht auch das sogenannte Marktintegrationsmodell. Dieses sieht vor, dass bei kleinen Anlagen nur noch 80 Prozent, bei größeren Anlagen noch 90 Prozent der erzeugten Strommenge vergütungsfähig sind. Als Zeitpunkt des Inkrafttretens für die EEG Novelle hat der Umweltausschuss zudem vorgeschlagen den 01.Juni 2012, statt den 01.04.2012 zu wählen.</p>
<p>Wie die Forderungen der Länder nun konkret umgesetzt werden, beziehungsweise welchen Teil der Forderungen die Bundesregierung und der Bundestag bereit sind mitzutragen und wie die Novelle in Ihrer abschließenden Form künftig aussehen wird, darüber wird im Vermittlungsausschuss in den kommenden Monaten beraten.</p>
<p><strong>Große Verärgerung über Röttgen seitens der FDP</strong></p>
<p>In die Wege geleitet wurde das neue Gesetz von Noch-Wirtschaftsminister Philip Rösler und dem derzeitigen Umweltminister Norbert Röttgen. Unter dem Vorwand ständig steigender Strompreise hat man drastische Einschnitt bei der Förderung von Solarstrom beschlossen. Nach dem nun gescheiterten Gesetzentwurf, sieht sich der Umweltminister heftiger Kritik seines einstigen Kompagnons ausgesetzt. So äußerte sich ein Mitglied der FDP gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit den folgenden Worten &#8220;Es gibt große Verärgerung über Röttgen, weil er nicht in der Lage ist, seine Position durchzusetzen&#8221;.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><em><br />
</em></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aktuell: Soeben wurde bekannt, dass es sogar eine <strong>Zwei-Drittel Mehrheit</strong> im Bundestag für den Anruf beim Vermittlungsausschuss gab. Damit steigen die Chance erheblich, deutliche Nachbesserungen durchsetzen zu können.</em></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flüssigmetallbatterien &#8211; Einsatz bei Solarkraftwerken und mehr</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigmetallbatterie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigmetallbatterien Einsatzgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigmetallbatterien Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigmetallbatterien Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Flüssigmetallbatterien &#8211; Einsatz für SolarkraftwerkeHandys und Elektroautos werden bislang mit Strom aus Lithium-Ionen-Akkus betrieben, die jedoch für die Nutzung im industriellen Bereich schlichtweg nicht geeignet sind. Zu hohe Kosten bei zu kurzer Lebensdauer mit Einbußen der  Speicherkapazität nach jedem Ladezyklus – ein Umstand, der sich bei täglichem Gebrauch äußerst schnell bemerkbar macht. Die Revolution verspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Flüssigmetallbatterien &#8211; Einsatz für SolarkraftwerkeHandys und Elektroautos werden bislang mit Strom aus Lithium-Ionen-Akkus betrieben, die jedoch für die Nutzung im industriellen Bereich schlichtweg nicht geeignet sind. Zu hohe Kosten bei zu kurzer Lebensdauer mit Einbußen der  Speicherkapazität nach jedem Ladezyklus – ein Umstand, der sich bei täglichem Gebrauch äußerst schnell bemerkbar macht.</em></p>
<p>Die Revolution verspricht nun die von Forschern des US-amerikanischen MIT (Massachusetts Institut of Technology) entwickelte Flüssigmetallbatterie<em>. </em> Dieser neuartige Energiespeicher  besteht aus einem Stahlzylinder, in dem sich ein Substanzgemisch aus Antimon, Magnesium und einem Salzgemisch befindet.  <span id="more-2806"></span></p>
<p>Ist die Betriebstemperatur von 700 Grad Celsius erreicht, verflüssigen sich alle Substanzen und bilden dabei aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichten drei übereinander schwimmende Phasen. Die Unterschicht bildet hierbei das Schwermetall Antimon, das als flüssige Kathode der Batterie fungiert. Das in der Mitte befindliche Salzgemisch dient als Elektrolyt. Oben befindet sich das Leichtmetall Magnesium, das die Anode der Batterie bildet.</p>
<p><strong>Überzeugend zukunftsweisend</strong></p>
<p>Die Vorteile dieser Technologie sprechen für sich. Zahlreiche Ladezyklen ohne Kapazitätsverlust und hohe Stromstärken bei langer Lebensdauer. Die Ambitionen der Forscher sind deshalb auch entsprechend groß. Eine „Variante, groß wie ein Frachtcontainer“ habe man im Blick, bekräftigt Professor Donald Sadoway vom MIT und verweist auf eine mögliche Speicherkapazität von zwei Megawattstunden. Dies würde die Stromversorgung von 200 Haushalten für einen ganzen Tag sichern, führt der Forscher weiter aus.</p>
<p><strong>Die Anwendungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Interessant sind Flüssigbatterien beispielsweise für Elektroautos. Hauptargumente gegen den Kauf eines solchen Fahrzeugs sind meist die Akku-Pakete, die bei beachtlichem Gewicht und platzraubender Größe verhältnismäßig wenig Speicherkapazität bereitstellen und zudem zeitaufwendig wieder aufgeladen werden müssen. Mit einer Flüssigbatterie wäre nicht nur eine Platzersparnis von 50 Prozent realistisch. Vor allem würde die Betankung der Fahrzeuge wesentlich erleichtert. Nach Absaugen der entladenen Flüssigkeit könnte die Flüssigbatterie, wie Benzin, gezapft werden. Wahlweise können die Akkus natürlich auch einfach ans häusliche Stromnetz angeschlossen werden – eine Wahlmöglichkeit, die sich dem benzinverbrauchenden Autofahrer gar nicht eröffnet.</p>
<p>Darüber hinaus könnten Flüssigbatterien den Einsatz erneuerbarer Energien beachtlich steigern.  So streben die Forscher die Herstellung möglichst großer und vor allem preiswerter Batterien an. Damit ließen sich riesige Mengen Strom zwischenspeichern &#8211; so viel, dass der tägliche Strombedarf einer Kleinstadt gedeckt wäre.</p>
<p>Stillstehende Windräder, Wolken, die Schatten auf Solarkraftwerke werfen – vor allen in diesen Bereichen  könnten Flüssigbatterien helfen, große Mengen Elektrizität zu speichern, bis sie gebraucht wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eine vielversprechende Technologie, deren Einsatzmöglichkeiten enorm sind und die im industriellen Maßstab genutzt werden kann. Besonders für die effektive Nutzung erneuerbarer Energien klingen die Anwendungsbereiche äußerst vielversprechend.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarförderung: Stand der Dinge vor der Entscheidung am Freitag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsausschuss EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsausschuss Photovoltaik Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlungsausschuss Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag steht die Bundesratssitzung bezüglich der vom Bundestag bereits beschlossenen Änderungen am erneuerbare Energien Gesetz (EEG) an. Dann wird entschieden, ob es einen Anruf beim Vermittlungsausschuss geben wird und ob noch Änderungen am Gesetzentwurf durchgesetzt werden können. Wir haben heute einmal zusammengefasst, wie die Stimmung in den Ländern derzeit ist, wer sich bereits entschieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Freitag steht die Bundesratssitzung bezüglich der vom Bundestag bereits beschlossenen Änderungen am erneuerbare Energien Gesetz (EEG) an. Dann wird entschieden, ob es einen Anruf beim Vermittlungsausschuss geben wird und ob noch Änderungen am Gesetzentwurf durchgesetzt werden können.</em></p>
<p>Wir haben heute einmal zusammengefasst, wie die Stimmung in den Ländern derzeit ist, wer sich bereits entschieden hat und wessen Entscheidung noch völlig offen ist.<span id="more-2803"></span></p>
<p><strong>Sachsen-Anhalt, Thüringen  und Brandenburg lehnen geplante Kürzung der Förderung ab</strong></p>
<p>Ministerpräsident des Landes Reiner Haseloff wird am Freitag im Namen des Landes Sachsen-Anhalt gegen die geplanten Kürzungen und für einen Anruf beim Vermittlungsausschuss votieren. In Sachsen-Anhalt kämpft derzeit der Modulhersteller Q-Cells ums Überleben. Auch aus Brandenburg und Thüringen kam die Meldung, dass man im Bundesrat definitiv gegen das neue Gesetz stimmen werde.</p>
<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern und Berlin entscheiden erst am Freitag</strong></p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern hat angekündigt sich erst am Freitag definit zu entscheiden. Das Land wird von einer großen Koalition aus SPD und CDU unter Führung von SPD Ministerpräsident Erwin Sellering regiert. Die SPD spricht sich klar gegen die geplanten Kürzungen aus, auch die Grünen hatten im Landtag einen Dringlichkeitsantrag gestellt, der sich eingehend mit dem Thema befasst.</p>
<p>Auch Berlin hat sich bislang nicht klar zu dem Thema bekannt. Die Stimme dieser beiden Länder könnte entscheiden für den Ausgang des am Freitag stattfindenden Votums sein.</p>
<p><strong>Sachsen stimmt unter bestimmten Voraussetzungen dem Gesetz zu</strong></p>
<p>Wie bekannt wurde könnte sich Sachsen nun doch zu der EEG Novelle bekennen, sofern die Bundesregierung bereit ist einige Fragen per Protokollerklärung zu klären. Damit wäre eine Mehrheit für den Anruf beim Vermittlungsausschuss mehr als fraglich</p>
<p><strong>Übrige CDU geführte Länder stimmen dem Gesetz zu – Länder mit rot-grüner Regierung lehnen ab</strong></p>
<p>Letztendlich kann es auf die Stimmen kleiner Länder wie Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ankommen. Bayern, Baden-Württemberg und andere CDU/CSU geführte Länder werden sich am Freitag wohl eher aus Rücksicht auf die am Sonntag anstehende NRW-Wahl zu dem Gesetz bekennen und nicht durch einen Anruf beim Vermittlungsausschuss an der Glaubwürdigkeit Röttgens (Spitzenkandidat in NRW) zu rütteln.</p>
<p>Der neueste Stand jetzt (Mittwoch 17.30Uhr) ist der, dass 34 von 35 für den Anruf notwendigen Stimmen zusammen sind. Bleibt abzuwarten, wie sich die noch unentschlossenen Länder am Freitag entscheiden.</p>
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		<item>
		<title>Japan plant Solarförderung nach deutschem Vorbild</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EEG Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung Photovoltaik Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas mehr als ein Jahr ist es mittlerweile her als die Bilder vom Tsunami in Japan über die Fernseher rauschten und die Lage im Atomkraftwerk Fukushima außer Kontrolle geriet. Eine von der japanischen Regierung gebildete Kommission empfahl nun ein Gesetz für die den Ausbau von Solarstromanlagen im Land der aufgehenden Sonne einzuführen. Bereits ab Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Etwas mehr als ein Jahr ist es mittlerweile her als die Bilder vom Tsunami in Japan über die Fernseher rauschten und die Lage im Atomkraftwerk Fukushima außer Kontrolle geriet. Eine von der japanischen Regierung gebildete Kommission empfahl nun ein Gesetz für die den Ausbau von Solarstromanlagen im Land der aufgehenden Sonne einzuführen. </em></p>
<p>Bereits ab Juli soll es diese Vergütung geben und umgerechnet bei 40 Cent je Kilowattstunde liegen.<span id="more-2800"></span></p>
<p><strong>10 Gigawatt pro Jahr geplant </strong></p>
<p>Für die Bürger in unserem Land mag diese Zahl etwas verwirrend klingend, denn während bei uns nach einem Rekordzubau  von 7,5 Gigawatt die Bremse gezogen wird, da die Netze so viel Solarstrom nicht vertragen peilt man in Japan einen Zubau von 10 Gigawatt Photovoltaik Leistung an. Der zusätzlich produzierte Solarstrom wird erheblich dazu beitragen Engpässe zu verhindern, die in Folge der AKW Abschaltungen befürchtet werden.</p>
<p><strong>Alle Atomkraftwerke sind vom Netz</strong></p>
<p>Ach wie schön eine solche Meldung doch klingt. Auch wenn sie aus Japan stammt und auch wenn es nur ein vorübergehender Zustand ist. Reaktor 3 des AKW Tomari geht an diesem Wochenende vom Netz. In Japan ist die Abschaltung aller Atomkraftwerke, etwa alle 13 Monate vorgesehen, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Die Kraftwerke dürfen danach erst mit Zustimmung der lokalen Regierungen wieder ans Netz angehen,  was nach der Katastrophe im vergangenen Jahr nicht mehr der Fall war. Die Bevölkerung ist zu Recht um die Sicherheit der Atomkraftwerke besorgt und demonstrierte auch heute wieder mit mehr als 5000 Menschen in Tokio für eine atomfreie Gesellschaft.</p>
<p><strong>Solarförderung könnte für Boom sorgen</strong></p>
<p>Sollte die Einspeisevergütung wie geplant kommen, so wäre sie die höchste weltweit und könnte in einem Land, welches vor Kurzem noch den Ausbau der Kernenergie plante, für einen wahren Solarboom sorgen. Neben der Vergütung selbst weist das Gesetz noch weitere auffallende Gemeinsamkeiten mit dem deutschen EEG (erneuerbare Energien Gesetz) auf. Die Kosten für den Ausbau bzw. für die zu zahlenden Vergütungen werden per Umlage über die Stromrechnung auf die Verbraucher umgelegt.</p>
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		<title>Timber Tower – das Windrad aus Holz feiert Prämiere</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Timber Tower Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Timber Tower Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Timber Tower Prämiere]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftanlage aus Holz]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Jahre und 1,8 Mio. Euro waren nötig, um den ersten Modellturm aus Holz fertigzustellen. Für einen Windpark, wohlgemerkt, anstelle der üblichen Stahltürme. Mittlerweile steht die Fertigstellung des ersten „Timber Tower“ in Hannover unmittelbar bevor. Ende Mai 2012 nimmt der 100 m hohe Holzturm der Timber Tower GmbH seinen Betrieb auf. Die Aussicht auf Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fünf Jahre und 1,8 Mio. Euro waren nötig, um den ersten Modellturm aus Holz fertigzustellen. Für einen Windpark, wohlgemerkt, anstelle der üblichen Stahltürme. Mittlerweile steht die Fertigstellung des ersten „Timber Tower“ in Hannover unmittelbar bevor. Ende Mai 2012 nimmt der 100 m hohe Holzturm der Timber Tower GmbH seinen Betrieb auf.</em></p>
<p>Die Aussicht auf Erfolg ist beachtlich und verspricht nicht nur enorme Kosteneinsparungen bei der Stromerzeugung – wenn diese auch durchaus beachtenswert sind.<span id="more-2797"></span></p>
<p>Im besten Fall sinken die Erzeugerkosten von Windstrom auf unter 5 Ct/kWh, was in etwa dem Preisniveau von Atomstrom entspricht. Deutlich höhere und dadurch effizientere Türme, erhebliche Kosteneinsparungen bei gleichzeitig doppelter Lebensdauer (mindestens 20 Jahre) sind Aussichten, die bereits in Schwellenländern wie Indien und Brasilien großes Interesse geweckt haben.</p>
<p><strong>Die Konstruktion </strong></p>
<p>Die Hauptbestandteile des mehreckigen, innen hohlen Holzturmes bilden 54 Platten aus Sperrholz. Als tragendes Element werden die 30 cm dicken, 6m und 15m hohen Platten zunächst für die Montage verschraubt und nach dem Aufbau verleimt. Die untersten Holzelemente  werden außerdem in einem Stahlbetonfundament verschraubt. Optimalen Schutz vor Wind und Regen garantiert die speziell gefertigte Membran aus Kunststoff, die außen auf die Platten aufgetragen wird. Innen bleiben diese jedoch unbehandelt – so kann das Holz atmen und die Feuchtigkeit regulieren. Wie verschiedene Tests und Gutachten belegen, ist Holzfäule deshalb nicht zu befürchten.</p>
<p><strong>Holz schlägt Stahl </strong></p>
<p>Angesichts der Vorteile von Holztürmen dürfte die Zahl der Timber Towers in absehbarer Zeit erheblich steigen. Dies liegt zunächst einmal an der erreichbaren Turmhöhe. Je höher der Turm, desto effizienter der Windpark. Während Stahltürme maximal 120 m erreichen, lassen sich mit Holztürmen Höhen von bis zu 200 m errichten. Dies liegt vor allem am Transportproblem, das ein Stahlturm mit sich bringt.</p>
<p>Der maximale Fußdurchmesser beträgt 4,20 m, da andernfalls zum Beispiel Autobahnbrücken zum unüberwindbaren Hindernis werden. Ein Timber Tower wird dahingegen erst im Windpark gebaut, was eine problemlose Einzelteillieferung mit Standardcontainern erlaubt, statt kostenintensiver Spezialtransporte, wie beim Stahlturm. Neben deutlich höherer Effizienz und niedrigeren Transportkosten spielen auch die Materialkosten ebenso wie die Materialbeschaffung eine entscheidende Rolle. So gestalten sich Preisvorhersagen aufgrund der hohen und erheblich schwankenden Stahlpreise eher schwierig.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Äußerst effizient, deutlich geringere Kosten und wesentlich höhere Türme –  mit dieser neuen Turm-Generation können zukünftig auch vergleichsweise windarme Regionen, wie Süddeutschland, von der Windkraft profitieren. Eine zukunftsweisende Technologie, die uns sicher vielerorts begegnen wird.</p>
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		<title>Autarke Solaranwendungen: Gartenarbeit mit einem Solarrasenmäher</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarrasenmäher]]></category>
		<category><![CDATA[Solarrasenmäher Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarrasenmäher Preise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hübscher Rasen im Garten ist der Traum vieler Freizeitgärtner. Damit das Gras jedoch gleichmäßig wächst und schön anzusehen ist, sollte es regelmäßig gepflegt werden. Je nach Wetterlage sollte der Rasen während der Sommersaison alle zwei bis drei Wochen, teilweise sogar in noch kürzeren Abständen, gemäht werden. Allerdings wird diese Arbeit mit einem Rasenmäher-Roboter ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein hübscher Rasen im Garten ist der Traum vieler Freizeitgärtner. Damit das Gras jedoch gleichmäßig wächst und schön anzusehen ist, sollte es regelmäßig gepflegt werden. Je nach Wetterlage sollte der Rasen während der Sommersaison alle zwei bis drei Wochen, teilweise sogar in noch kürzeren Abständen, gemäht werden.</em></p>
<p>Allerdings wird diese Arbeit mit einem Rasenmäher-Roboter ganz einfach, schließlich muss man nicht mehr selbst hinter dem Rasenmäher herlaufen. Der Antrieb kann dabei – ganz umweltfreundlich – über Akkus erfolgen, die mit Hilfe von Solarzellen aufgeladen werden. Damit ist man autark und benötigt keinen Stromanschluss ganz in der Nähe.<span id="more-2794"></span></p>
<p><strong>Zu mähende Fläche wird einfach bestimmt</strong></p>
<p>Ein gutes Beispiel für einen Rasenmäher-Roboter mit Solarantrieb ist der <strong><a href="http://www.rasenmaeher-roboter.ch/husqvarna-automower-solar-hybrid-testbericht/">HUSQVARNA Automower Solar Hybrid</a></strong>. Dessen Funktionen zeigen auf einen Blick, wie vorteilhaft diese Technik ist. Bevor der Rasenmäher das erste Mal zum Einsatz kommt, wird die zu mähende Fläche programmiert, eine Induktionsschleife rund um die Rasenfläche zeigt dem Roboter zudem die Grenze an. Dazu muss man lediglich ein spezielles Kabel rund um den Rasen verlegen, das anschließend mit Hilfe eines Transformators mit schwachem Strom versorgt wird.</p>
<p><strong>Akkus ermöglichen langen Betrieb</strong></p>
<p>Sobald der HUSQVARNA Automower Solar Hybrid dann seine Arbeit aufnimmt, kann man ganz entspannt zusehen. Solarzellen an der Oberseite wandeln die Energie der Sonne in Strom für den Betrieb um, mit Hilfe von Akkus ist das Mähen selbst bedecktem Himmel möglich. Bei diesem Modell sind die Akkus bereits innerhalb von 45 Minuten aufgeladen. Den Weg zur Ladestation tritt der Rasenmäher automatisch an, wenn die gespeicherte Energie demnächst erschöpft ist.</p>
<p><strong>Ganz leichte Gartenarbeit</strong></p>
<p>Insgesamt profitieren Hobbygärtner mit einem Rasenmäher-Roboter also von einer großen Arbeitserleichterung. Wer keinen Stromanschluss im eigenen Garten hat, ist nicht mehr auf einen lauten Benzin-Mäher angewiesen, vor allem aber spart man gerade bei großen Rasenflächen viel Zeit. Steigungen sind für einen leistungsstarken Rasenmäher-Roboter dabei natürlich ebenfalls kein Problem.</p>
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