Pelletheizung sind eine moderne und praktische Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen.
Pelletheizung sind eine moderne und praktische Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen.
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Nachdem sich vor wenigen Tagen Regierungsvertreter der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegen einen starren Deckel bei der Photovoltaik Förderung ausgesprochen haben meldet sich nun ein
Es gibt die Pelletheizung in verschiedenen Variationen. Angefangen bei den Pellet Einzelöfen, bis hin zu Pellet-Zentralheizungen und Pelletöfen mit wasserführenden Leitungen die vom Staat attraktiv gefördert werden.
Pelletheizungen gibt es auch als wasserführende Systeme, die zusätzlich zur Raumlufterwärmung auch noch Wasser, welches in Wassertaschen im Ofen ist, aufheizen. Diese können zur Unterstützung oder bei Ausfall eines zentralen Heizungssystems genutzt werden. Solche Systeme erreichen sehr hohe Wirkungsgrade und halten ohne weiteres mit Öl- oder Gasheizungen mit.
Die andere Form der Pelletheizung ist die Pellet-Zentralheizung. Sie funktioniert im Prinzip genauso wie eine herkömmliche Ölzentralheizung, bei der erwärmtes Wasser durch ein Rohrleitungssystem in Heizkörper im Haus verteilt wird. Auch wenn Pelletheizung einen "alten" Brennstoff, nämlich Holz in Pelletform zur Erzeugung von Wärme nutzen, sind sie doch voll von moderner Technik.
Zumal Holz eine gute Alternative zu fossilen Brennstoffen darstellt, da es sich dabei um einen nachwachsenden Rohstoff, also eine erneuerbare Energie handelt.
Pelletheizungen sind sauber und komfortabel in der Bedienung
Pelletheizungen sind sauber und verbreiten über die Pellets höchstens einen leichten Holzgeruch. Sie lassen sich sehr genau einstellen und zünden selbstständig. Einzelöfen verfügen häufig über eine Fernbedienung, mit der sich über einen Timer sowohl die Zeiten als auch die Temperaturen einstellen lassen. So verbindet sich die romantische Kaminatmosphäre mit modernem Wohnkomfort. Die meisten verfügen über interne Tanks, in denen sich eine oder mehrere Tagesrationen an Pellets unterbringen lassen. Die Pelletzentralheizungen haben meist größere Tanks in denen sich genug Pellets befinden, um eine ganze Heizsaison zu überstehen..
Die Versorgung der Pelletasche – einfach und bequem
Die Versorgung mit den Pellets in den Brennraum wird automatisch, meist über eine Förderschnecke, geregelt. Auch die Reinigung des Brennraums von Asche ist automatisch. Lediglich der Aschekasten muss in regelmäßigen Abständen entleert werden. Allerdings fallen bei der Verwendung von Pellets nur relativ wenig Aschereste an. Auch die Asche ist unter Umständen noch verwertbar. Da sie nur aus Holzasche besteht, ist sie ein guter Dünger. Viele Pelletzentralheizungen verfügen außerdem noch über die Möglichkeit, sie als sogenannte Allesbrenner zu nutzen.
Sie haben einen Notfallrost, der anstelle des Brenntopfes oder Brenntellers eingesetzt wird und auf dem dann z. B. auch anderes festes Brennmaterial, wie z. B. Holz, verfeuert werden kann. Dann fällt allerdings ein wenig mehr Asche an.
Fazit: Die Pelletheizung eine gute Alternative zu den bisher gebräuchlichen Heizmethoden dar, da es die Bequemlichkeit einer Zentralheizung mit fast der Sauberkeit einer Elektroheizung und der Atmosphäre einer Kaminheizung verbindet.