
Die Photovoltaik Module: Bei den Modulen gibt es wie schon erwähnt gravierende Preisunterschiede. Auf Grund der Vielzahl der auf dem Markt verfügbaren Modultypen, lohnt es sich von einem Fachmann Angebote zusammenstellen zu lassen. Wer viel Fläche zur Verfügung hat, kann auch auf Dünnschicht Module zurückgreifen. Diese sind um einiges günstiger zu haben, benötigen jedoch mehr Fläche um die selbe Leistung zu bringen.
Egal für welches Modul Sie sich auch entscheiden. Es lohnt sich immer Angebote von mehreren Händlern einzuholen weil diese oft mit unterschiedlichen Gewinnspannen kalkulieren. Für Sie kann das am Ende je nach Größe der Anlage ein paar Tausender mehr oder weniger bedeuten!
Die Installation: Wenn Sie die Installation Fachgerecht von einem Betrieb durchführen lassen wollen, fallen auch wieder einiges an Kosten. Die Preise können zwischen 120 und 180 Euro pro installiertes KW pendeln.
Das Montagesystem: Auch hier gibt es wieder bei den Preisen große Unterschiede. Auf Grund der Vielzahl der Teile lohnt sich auch hier eine genauere Recherche.
Die Wechselrichter: Wer seinen Strom in ein öffentliches Netz einspeisen möchte, benötigt dazu einen Wechselrichter – oder mehrere bei größeren Projekten. Die Wechselrichter machen somit einen weiteren wichtigen Punkt Ihrer Gleichung aus.
Sonstiges: Dann wären da noch Sachen wie der Zähler der bezahlt werden muss und verschiedene Gebühren die anfallen werden.
Grundsätzlich gilt beim Kauf von Photovoltaik Anlagen immer genau zu vergleichen. So kann man sich eine Menge Geld sparen und das ganze Projekt so ertragreicher machen.
Wer die Photovoltaik-Technologie gewinnbringend einsetzen möchte muss wissen, wie man die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projekts genau berechnet. Es existieren zahlreiche Faktoren die in keiner Gleichung fehlen sollten.
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