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Lager voll und sicher – Füllstandsbegrenzer optimiert Pelletslager

4. August 2011 | Keine Kommentare | Hits: 685


Füllstandsbegrenzer Pelletslager

Füllstandsbegrenzer für Pelletslager

Mit dem Füllstandsbegrenzer elnikosystem lassen sich endlich effektiv und kostengünstig alle Probleme bei der Befüllung von Pelletslagern vermeiden: Die Rohre verstopfen nicht mehr, die Lagerkapazität wird optimal ausgenutzt und eine gute Belüftung ist sichergestellt. Das ist eine erhebliche Erleichterung für
alle, die mit Pellets heizen und handeln.

Pelletslagersysteme haben bislang eine Schwäche: Es fehlte an einer Messvorrichtung, mit der bei der Befüllung unkompliziert und zuverlässig von außen festgestellt werden kann, wann das Lager optimal gefüllt ist. Mögliche Folgen: Die Kapazität des Lagers wird nicht ausgeschöpft. Der Lieferant muss schneller wiederkommen. Oder aber: Das Lager wird zu voll gefüllt und nicht nur der Schlauch zum LKW verstopft, sondern auch der Stutzen am Lager. Den Schlauch bekommt der Pelletslieferant wieder frei, den Stutzen aber nicht. Und dann ist auch die Belüftung des Lagers nicht mehr gewährleistet. Für die Stutzen werden Deckel empfohlen, die Lüftungsöffnungen haben. Durch diese kann aber keine Luft zirkulieren, wenn der Stutzen verstopft ist.

Der preiswerte Füllstandsbegrenzer elnikosystem leistet hier Abhilfe. Er wird mit einem Kabelbinder unterhalb des Befüllungsrohrs im Lager montiert und per Kabel mit einer Buchse an der Außenwand des Hauses verbunden. Dort dockt der Lieferant sein Ablesegerät an. So erhält er ein elektronisches Signal, wenn das Lager optimal gefüllt ist. Lothar Tomaschko, Geschäftsführer des Kesselherstellers ÖkoFEN hat das System getestet und sagt: „Die Montage ist sehr einfach. Die Befüllung macht keine Probleme und auch die ‚voll’-Meldung des Sensors funktioniert einwandfrei. Alles in Allem sind wir mit dieser Technik sehr zufrieden und ich denke, auch die Fahrer wären das.”

Bei Heizöltanks ist eine ähnliche Vorrichtung seit 30 Jahren im Einsatz. Die Grundidee ist also nicht neu. Und: „Das ist besser als ein Sichtfenster oder Bullauge“, sagt Thomas Strauss, der Entwickler der neuen Technik. „Denn wenn das Lager mit Pellets gefüllt wird, dann staubt es kräftig. Dann kann man binnen Minuten von außen nicht mehr sehen, wie weit das Lager gefüllt ist. Zudem ist es viel einfacher und kostengünstiger, einen elektronischen Füllstandsbegrenzer nachzurüsten, als nachträglich ein Sichtfenster
einzubauen.“

elniko e.K.
elnikosystem
Füllstandsbegrenzer
für Pelletslagersysteme
Thomas Strauss
Waater Str.38
D-41238 Mönchengladbach
Tel.      +49(0)2166/391787
Fax.      +49(0)2166/391788
Mobil     +49(0)171/2309263

http://www.elnikosystem.de

eMail   info@elnikosystem.de

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