
Alternative zur Glühbirne - die Energiesparlampe
Vor rund einem Jahr hat die EU-Energiekommission die Abschaffung der Glühbirne beschlossen Daraufhin wurden zuerst die 100 Watt Glühbirnen vom Markt genommen, im September 2010 folgen nun Glühbirnen mit einer Leistung von 75 Watt. In weiteren Schritten werden dann die restlichen Glühbirnen vom Markt genommen.
Die Energiesparlampe wird oft als Nachfolger der Glühbirne genannt. Jedoch hat auch die Energiesparlampe in jüngster Zeit immer wieder mit Imageproblemen zu kämpfen, welche durch Argumente hervorgerufen wurden, die wir in diesem Beitrag einmal genauer beleuchten wollen.
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Oetttinger fordert Ender der Kleinstaaterei bei der Förderung der Erneuerbaren
Der EU-Energiekommissar Günther Oettinger, fordert von den EU-Mitgliedsstaaten, die “Kleinstaaterei“ bei der Förderung der erneuerbaren Energien im Stromsektor zu beenden. In einem Interview sagte Oettinger der FTD (Financial Times Deutschland): “Wir brauchen einen europäischen Rechtsrahmen, der den Zugang zu den Netzen regelt”.
Beim Treffen aller EU-Energieminister im kommenden September, wolle Oettinger darüber sprechen, ob Mindestmengen für die Abnahme von Ökostrom eingeführt werden sollen und wie die Vergütungen dafür gestaltet werden könnten.
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Nachtspeicherheizungen
Nachtspeicherheizungen sind Elektroheizungen, die in der Nacht, Strom in Wärme umwandeln und diese für eine gewisse Zeit speichern. Nachtspeicherheizungen arbeiten mit dem günstigeren Nachtstrom und sollen dadurch die Kosten senken. Allerdings lassen der schlechte Wirkungsgrad und die hohen Energiekosten die Nachtspeicherheizung langsam aber sicher zum Auslaufmodell werden.
In den 50er und 60er Jahren des vergangen Jahrhunderts, sah es für die Nachtspeicherheizung dagegen noch ziemlich rosig aus, niedrige Energiepreise und der Wunsch der Stromversorger, Stromkraftwerke über den Tag hinweg gleichmäßig zu belasten, führten zu reichlich Subventionen und die Verbreitung von Speicherheizungen.
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Photovoltaik Angebote von bis zu 5 Fachbetrieben kostenlos vergleichen
Ab sofort haben Sie über Solar-und-Windenergie.de die Möglichkeit, qualifizierte Angebote für Ihre Photovoltaikanlage, von Fachbetrieben aus Ihrer Region anzufordern. Dabei werden bis zu 5 Angebote von unterschiedlichen Firmen für Sie erstellt. Ihre Anfrage ist natürlich unverbindlich und kostet Sie nichts.
Die Angebote bringen Sie in die komfortable Lage, verschiedene Anlagentypen miteinander zu vergleichen zu können. Auf Wunsch erhalten Sie telefonische Beratung zum Thema Finanzierung. Die einfachste und bequemste Art und Weise, den richtigen Fachbetrieb für Ihr Projekt zu finden.
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Iphone und Co machen Sie zum Solar-Checker
Smartphones und Tablett-Computer haben das Internet endgültig mobil gemacht. Im Zusammenspiel mit tausenden von kleinen Applikationen Sie die Möglichkeiten der mobilen Interaktion mit dem Internet stark erweitert. Auch zum Thema Energie und Strom sind bereits einige Applikationen verfügbar, die eine mehr, die andere weniger nützlich.
Vor allem das IPhone konnte in den letzten Jahren mit seiner Funktionsvielfalt überzeugen. Auch Applikationen wie Photovoltaik-Rechner konnten von dieser Funktionalität profitieren. Mit einem IPhone und der entsprechenden App sind Sie in der Lage, Daten wie die Dachneigung und Himmelsausrichtung kann das IPhone allein erkennen und an die App weitergeben. Die App berechnet Ihnen dann mit Hilfe einiger weiterer Parameter das Potenzial einer Photovoltaikanlage.
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Im Streit um die Solarförderung ist der Vermittlungsausschuss am vergangenen Montag zu einer Einigung gekommen. Wahrhaft viel hat sich allerdings nicht verändert und als Kompromiss würde ich die Lösung auch nicht unbedingt bezeichnen. Statt einer Einmalkürzung, sollen die Senkungen in zwei Stufen realisiert werden.
Nach übereinstimmenden Berichten und Presseerklärungen, sollen die Einspeisevergütungen rückwirkend zum ersten Juli um 13 Prozent sinken. Im Oktober dieses Jahres folgen dann weitere 3 Prozent, womit wir dann wieder bei den 16% wären, die die ganze Zeit schon im Raum standen. Meiner Meinung nach hätte sich die Länderkammer Ihren Aufstand sparen können, denn ein Kompromiss sieht bei mir anders aus.
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Klimawandel
Der Begriff „Globale Erwärmung“ ist heutzutage in aller Munde. Doch kaum einer weiß, was eigentlich hinter diesem Begriff steckt und welche Auswirkungen dieses Phänomen auf unsere Erde und damit auch uns Menschen hat. Dies soll nun im folgenden Artikel erläutert werden.
Unter dem Begriff globale Erwärmung versteht man den Temperaturanstieg der Atmosphäre und der Meere in den vergangen Jahrzehnten ebenso wie die künftig erwartete Erwärmung.
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Ursachen für den Klimawandel
Der Klimawandel und die globale Erderwärmung beschäftigen zahlreiche Menschen. Das Fortschreiten des Klimas ist eine ernstzunehmende Angelegenheit und auf mehrere Ursachen zurückzuführen. Für die globale Erderwärmung sprechen unter anderem natürliche Ursachen.
Diese Ursachen können vom Mensch nicht beeinflusst werden und liegen ausschließlich an der Natur. Zu den natürlichen Ursachen für die Klimaveränderung sind zum Beispiel Vulkanausbrüche, Sonnenfleckenzyklen, sowie auch Veränderungen von Meeresströmen. Die Veränderung von Meeresströmen führt dazu, das zum Beispiel weniger warmes Wasser vom Golf von Mexiko nach Europa transportiert wird. Dadurch treten besonders im Winter kältere Temperaturen ein, welche sich besonders auf die Ernten im Süden von Europa auswirken.
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Folgen Klimawandel - Abschmelzen der Polkappen
Zahlreiche Wissenschaftler spekulieren schon seit Jahren darüber, wie sich der Klimawandel auf die Erde und die Bevölkerung auswirken wird. Heute geht man davon aus, dass der Temperaturanstieg um 1,9-6 Grad betragen wird. In den letzten Jahrhunderten stieg die Temperatur, vor allem durch die Industrialisierung im 19.Jahrhundert, bereits um 0,6 Grad. Heute vermutet man einen noch schnelleren Anstieg der Temperaturen.
Durch das ständige Ansteigen der Temperaturen kommt es zu einer immer weiter fortlaufenden Zerstörung der Ozonschicht. Die Zerstörung der Ozonschicht sorgt primär dafür, dass immer mehr Wärme von der Sonne in die Erdatmosphäre gelangt, diese aber jedoch nicht mehr aus der Erdatmosphäre entweichen kann. Die Folge sind das Schmelzen der Gletscher auf Bergen, milde Winter, Hitzewellen im Sommer, sowie auch das frühere Gedeihen von Pflanzen.
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Bereits vor einiger Zeit haben wir über die Aktion –Anti-Atom-Kette- berichtet, nun dürfen wir weiter berichten, dass die Aktion nach Angaben der Veranstalter, zum Mindest in Sachen Besucherzahlen ein voller Erfolg war. An der Menschenkette, die quer durch Hamburg verlief beteiligten sich nämlich allein dort über 120.000 Menschen.
Mit diesen Teilnehmerzahlen war Anti-Atom-Kette die größte Anti-Atom-Demo aller Zeiten. Insgesamt erstreckte sich die Menschenkette über eine Länge von 120 Kilometern und wurde zwischen den beiden schleswig-holsteinischen Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel gebildet. Dabei verlief Sie quer durch die größte Hansestadt in Deutschland.
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