
Hohe Flammen schießen aus einem Gasterminal
Aktuellen Meldungen zufolge, ist auf der ägyptischen Halbinsel Sinai am Samstag eine Gaspipline explodiert. Augenzeugen berichteten wie Flammen aus einem Gasterminal viele Meter hoch in den Himmel schossen. Über Tote oder Verletzte ist aktuell nichts bekannt.
Die Gaspipline versorgte Israel und Jordanien mit wichtigem Gas. Abdel Wahab Mabruk, Gouverneur der Region in der sicher der Vorfall ereignet hat, sprach ägyptischen Medien gegenüber von Sabotage ohne dabei auf Details einzugehen. Die Explosion ereignete sich an einem Gasterminal in der Nähe der Ortschaft El Arisch. Das Feuer wurde inzwischen unter Kontrolle gebracht und die Ventile sind geschlossen worden.
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EU Ratspräsident Herman van Rompuy verkündete am Freitagabend über den Kurznachrichtendienst Twitter die Meldung, dass sich die europäische Union in Brüssel auf einen gemeinsam Aktionsplan bezüglich der Energieversorgung geeinigt habe. Bis zum Jahr 2015 sollen alle EU Mitgliedsstaaten an einem gemeinsamen Strom- und Gasnetz hängen.
Zudem will die europäische Union bis zum Jahr 2020, erneuerbare Energien mit mehreren hundert Milliarden Euro fördern.  Auf Drängen der französischen Vertreter sollen auch solche Energien gefördert haben, die einen geringen CO² Ausstoß aufweisen. Die Atomkraft soll so zu einem festen Bestandteil des EU – Plans gemacht werden. Mehr…
Die wichtigsten Unternehmen und Akteure im Bereich der regenerativen Energien haben sich auf Eigeninitiative im Bundesverband Erneuerbare Energien zusammengeschlossen. Gründe für den Zusammenschluss sind vor allem der Wunsch nach Kompetenzbündelung und danach, Österreichs Innovationsdrehscheibe in Sachen Energiepolitik zu werden.
Der Verband will sich vor allem für die Sicherung und Nachhaltigkeit der Energieversorgung in Österreich engagieren. Nach Ansicht des Verbandes befindet sich die Energiepolitik in unserem Nachbarland Österreich an einem Wendepunkt. Der Präsident des neu gegründeten Verbandes, Josef Plank, sieht ebenfalls eine krisensichere und preisstabile Energieversorgung seines Landes mit erneuerbaren Energien als großes Hauptziel. Mehr…
Ein ganz großes Thema beim heute begonnen EU Energiegipfel in Brüssel dürfte sicherlich die Frage nach der zukünftigen Energieversorgung Europas spielen. Insbesondere plant die europäische Union Ihre Abhängigkeit von russischen Gas- und Ölimporten zu reduzieren. Zukünftig sollen verstärkt Rohstoffe aus Mitteleuropa und Asien gefördert werden. Die Frage der hierfür notwendigen Reduzierung ist allerdings noch ungeklärt.
Konkret plant die EU, die Energieversorgung durch neue Bezugsquellen am kaspischen Meer zu sichern. Auch der Ausbau der Nord-Süd Leitungen soll weiter vorangetrieben, genauso wie die erneuerbaren Energien. Dies sind die Eckpunkte, auf die sich die EU Minister beim Energiegipfel heute in Brüssel geeinigt haben. Mehr…

Satellitenbild vom Blizzard über der USA
In diesen Tagen bekommen wir es mit auffällig vielen Wetterphänomenen zu tun. Während Australien aktuell vom Wirbelsturm Yasi verwüstet wird, versinken weite Teile der USA unter gewaltigen Schneemengen, die von einem Blizzard historischen Ausmaßes abgeworfen wurden. Tausende Flüge innerhalb der USA wurden gestrichen.
Nach Medienberichten forderte der mächtigste Blizzard seit gut 30 Jahren mindestens 10 Todesopfer. Erste Bilder erreichen uns aus den betroffenen Gebieten. Insgesamt sind von dem Blizzard gut 100 Millionen Amerikaner in rund 30 Bundesstaaten betroffen.
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Bild: Umgeknickte Bananen-Plantagen nahe Mission Beach, Queensland.
Auf Grund zahlreicher zerstörten Bananenplantagen und Verwüstungen die Yasi im australischen Bundestaat Queensland hinterlassen hat, stieg der Preis für die gelbe Frucht auf unglaubliche 15 Dollar pro Kilo. Es wurden zahlreiche Häuser abgedeckt oder ganz zerstört. Trotzdem atmet man in Australien erst mal auf, denn von Toten und Verletzten gab es bis jetzt keine Meldungen.
Besonders in Mission Beach, von der australischen Presse auch als „Ground Zero of Yasi“ bezeichnet, sieht die Landschaft ziemlich mitgenommen aus. Wir man auf den Bildern gut erkennen kann, war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung die Küsten zu evakuieren.
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Ähnlich wie in Australien bereiten sich auch Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika auf eine Naturkatastrophe vor. Grund für die in weiten Teilen des Landes herrschende Alarmstimmung ist ein herannahender Blizzard. Flughäfen und Schulen wurden als erste Vorsichtsmaßnahmen bereits geschlossen.
Seit Mittwoch steuert ein gigantischer Schneesturm auf die Millionen Metropole Chicago zu. Experten warnen davor, dass im Stadtzentrum bis zu 10 Zentimeter pro Stunde niedergehen könnten. Bereits am Dienstagabend fegten eiskalte Winde mit Geschwindigkeiten bis zu 80 Kilometern pro Stunde durch die Straßen. Mehr…
Seit Tagen erreichen uns immer wieder neue Meldungen von Höhepunkten der Gewalt und Eskalation in Ägypten und anderen Ländern des nahen Ostens. Mittlerweile sorgen sich auch deutsche Wirtschaftsunternehmen um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Projekte für erneuerbare Energien im nahen Osten.
Neben dem bekanntesten und bislang größten geplanten Ökostrom Projekt in der Wüstenregion Desertec, sind auch andere Energie Projekte ausländischer Unternehmen in der Region gefährdet. Besorgniserregend ist vor allem die Geschwindigkeit, mit der sich die Proteste von Tunesien ausgehend, mittlerweile über ganz Nordafrika und den Nahen Osten erstrecken. Mehr…

Unruhen in Ägypten lassen den Ölpreis steigen
Aufgrund der anhaltenden Unruhen im nordafrikanischen Ägypten hat der Ölpreis einen erneuten Sprung nach oben gemacht. Für ein Barrel Rohöl aus der Nordsee werden derzeit rund 100 US Dollar fällig, was auch zu einem baldigen Anstieg der Benzinpreise führen dürfte.
Vor allem im nahen Osten beeinflussen Krisen in der Regel auch die Energiepreise. Obwohl Ägypten selbst kein gar so bedeutender Förderer von Öl und Gas ist, haben die politische Instabilität der letzten Wochen und die kürzlich begonnenen Ausschreitungen in den Städten des Landes zu einem raschen Anstieg der Energiepreise geführt. Mehr…

solche Botschaften finden Sie in Queensland dieser Tage an vielen Ecken
Mit gigantischer Zerstörungskraft ist der Zyklon Yasi vor wenigen Stunden auf die Küste von Queensland, Australien gestoßen und beginnt dort nun seine Route durch von Naturkatastrophen geplagten Bundesstaat. In der direkten Schneise von Yasi liegen mehrere Städte mit insgesamt 400.000 Einwohnern.
Der Wirbelsturm habe nach Medienberichten bereits einige Dächer abgedeckt und ließ die Stromversorgung für mehrere Zehntausend Haushalte zusammenbrechen. Die Behörden rechnen mit erheblichen Schäden. Von Verletzten oder gar Toten wurde zum Glück noch nichts bekannt.
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