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Johannes Kepler Universität in Linz entwickelt Kunststoff Solarzellen

8. September 2010 | Keine Kommentare | Hits: 459

Wissenschaftler der Linzer Uni haben ein Projekt an Land gezogen, bei welchem sie sich mit der Weiterentwicklung von Technologie aus dem Bereich der Solarthermie befassen. Neuartige Kollektorsysteme aus Kunststoff, welche in Sachen Wirtschaftlichkeit und Funktionalität alles bisher da gewesene in den Schatten stellen, sollen entwickelt werden.

Mit diesem Projekt soll die Spitzenposition der Republik Österreich auf dem Gebiet der Solarthermie weiter gefestigt und ausgebaut werden. Zudem soll ein weiterer wesentlicher Beitrag zur Verbreitung erneuerbarer Energien und zur Reduktion der Treibhausgasemissionen geleistet werden, ließen Verantwortliche der Linzer Johannes Kepler Universität verlauten.

Die Dauer des Projekts soll über sich über einen Zeitraum von 4 Jahren erstrecken und ist mit über 5 Millionen Euro dotiert. Die Koordination wird vom Vorstand des Instituts für Polymerwerkstoffe und Prüfung der Johannes Kepler Uni Linz, Reinhold W. Lang übernommen. In das Projektkonsortium riehen sich neben neun wissenschaftlichen Partnern (u. a. Kunstuniversität Linz, Uni Innsbruck)  auch zehn Unternehmenspartner ein(u. a. Borealis, Engel, Greiner).

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