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Archiv für die Kategorie ‘PV-Anlagenbau’

Hohe Anforderungen an Anschlussdosen für Photovoltaikanlagen

20. April 2010

Ein zuverlässiger Anschluss von Photovoltaikanlagen ist das A und O, um einen sicheren und langjährigen Betrieb Ihrer Anlage zu gewährleisten. Eine umfangreiche und professionelle Installation aller Komponenten ist vor der Inbetriebnahme also unbedingt von einem Fachmann durchführen zu lassen.

Kommt es zu einer partiellen Abschattung einzelner Module, so kann es an bestimmten Stellen der Oberfläche zu erhöhter Spannung und folglich zum sogenannten Hot Spot Effekt kommen. Um dies zu verhindern, sind sogenannte Bypass Dioden antiparallel zu einer bestimmten Anzahl von seriell verbundenen Solarzellen geschalten. Mehr…

Wechselrichter SMC 7000TL von SMA Solar Technology im Test

20. April 2010

Als die Fachzeitschrift “PHOTON“ vor knapp zwei Jahren den großen Bruder dieses Wechselrichters testete, überzeugte Dieser mit einem Wirkungsgrad von 96,9% bei mittlerer Einstrahlung und erreichte somit ein sehr gutes Testergebnis.

Was den Wirkungsgrad des neuen SMC 7000TL betrifft, wurden zumindest in puncto Wirkungsgrad keine Wünsche offen gelassen. 96,6% laut PHOTON bescheinigen auch hier eindeutig ein sehr gutes Ergebnis. Allerdings muss festgehalten werden, dass sich dieses Modell mehr für Betreiber größer dimensionierter Photovoltaik Anlagen eignet. Mehr…

Installation einer 50Kw First Solar Anlage auf Blechdach

12. Juni 2009

Man kann über Blechdächer sagen was man will, dieses hier war meiner Meinung nach perfekt. In der letzten Zeit habe ich viel über kristalline Anlagen berichtet heute kommt mal eine Anlage auf Dünnschicht-Basis auf den Tisch.

Gebaut wird diese Anlage derzeit in der Nähe von Palling (Bayern) und es handelt sich dabei um eine 50KW First Solar Anlage die mit Dünnschichtmodulen des Typs FS-275 realisiert wird. First Solar ist ein amerikanischer „billig“ Anbieter der Dünnschicht Module für den gewerblichen Einsatz auf Freilandanlagen und Aufdachanlagen produziert.

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30 KW Anlage mit 225er Solar-Modulen von Schott

30. Mai 2009

Ach ja, wenn nur jede Baustelle so wäre… Diesmal waren wir auf einem Bauernhof in der nähe von Neumarkt (Niederbayern). Die Bauherren waren sehr angenehm und auch das Dach war bis auf einige Unebenheiten ganz in Ordnung. Das einzigste was etwas störte war, dass das Dach nicht ein getafelt war. Es ist aber niemand durchgebrochen weil die 30 Jahre alten Ton Pfannen gut gehalten haben.

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20Kw Dach mit Modulen von Sharp.

22. Mai 2009
Schöne Anlage auf komplizierter Basis

Schöne Anlage auf komplizierter Basis

Man waren wir froh als diese Anlage endlich fertig gestellt war. Es war das erste mal das wir uns mit Modulen beschäftigten mussten, bei denen die Kollektoren nicht fest mit dem Rahmen verbunden waren. Eine komplizierte Angelegenheit wenn man solche Module das erste mal installiert. Schade das ich keine Fotos von der Rahmenkonstruktion der Module gemacht habe. Für mich erschließt sich der Sinn einer solch “lockeren” Konstruktionsweise nicht. Für uns Installateure gibt es auf jeden Fall keinen Vorteil aber wir suchen die Module ja auch nicht aus. Das macht der Vetrieb.  Der Preis pro KW betrug bei dieser Anlage übrigens um die 3300 Eur0. Neben dem Dach auf dem Foto gab es auch noch ein kleineres Dach mit run 10 Kw welches auch sehr gelungen ist.

Das Dach war aber auch nicht gerade eines der beste. Es hatte bereits deutliche Wellen wodurch man sehr viel ausgleichen musste wenn man eine ordentliche Anlage drauf kriegen wollte. Ausgeglichen wurde auf 3 Ebenen. Wir haben bereits beim Haken setzen damit begonnen in dem wir unter den Dachhaken bereits Holzunterleger eingesetzt haben. Anschließend nochmals unter den Schienen und schließlich nochmal unter den Modulen selbst. Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Dafür hat das legen der Module ungewöhnlich viel Zeit in Anspruch genommen. Wie man auf dem Bild sieht hatten wir ausserdem mit akutem Platzmangel zu kämpfen. Der einzige Gang ist gerade mal 12cm breit und dient eigentlich nur der Dehnungsfuge die man ja ab einer Schienenlänge von 20 Metern unbedingt einfügen sollte (muss).

Ein weiteres Problem war der knapp bemessene Platz. Bei solchen Anlagen muss man besonders darauf achten das Sie sich nicht nach links oder rechts neigt weil das bei 5cm Flucht auf jeder der Seite  der Anlage, sofort den Eindruck einer schiefen Anlage vermitteln würde und das will natürlich kein Kunde. Zum Glück war das dach einigermaßen gerade so das wir auch die Anlage ordentlich ausrichten konnten.

Die 20 KW vom großen Dach werden von 2 SMA 10.000er Wechselrichtern in Wechselstrom umgewandelt. Die 10 KW vom kleinerem Dach laufen ebenfalls auf einem 10000er SMA.