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Kyocera erreicht Wirkungsgrad von 16,6% bei polykristallinen Solarmodulen

22. Februar 2010 | Keine Kommentare | Hits: 1013


Solarmodule von Kyocerasolar

Solarmodule von Kyocerasolar

Japan – Dem Technologie-Riesen Kyocera ist es gelungen, den Wirkungsgrad seiner polykristallinen Solarmodule auf 16,6% zu steigern. Die Energieeffizienz der polykristallinen Photovoltaik Module konnte mit  eigener Technologie verbessert werden, heisst es in der Pressemitteilung. Hauptverantwortlich für die Leistungssteigerung sei demnach die neue Rückkontakt-Technologie von Kyocera.

Neuer Weltrekord: Mit der Steigerung des Wirkungsgrads auf 16,6%, stellt Kyocera einen neuen Weltrekord bei den polykristallinen Modulen auf.

Der Wirkungsgrad der Aperturfläche soll sogar 17,3 Prozent betragen.  Die Aperturfläche ist die Glasfläche eines Solarmoduls und repräsentiert die Bezugsquelle für die Ermittlung des Wirkungsgrads nach DIN 4757.

Die neuen Module mit 16,6% Wirkungsgrad wurden in ein neues Moduldesign gepackt. Die neuen polykristallinen werden mit jeweils 54 Solarzellen arbeiten. Durch die Verlegung der stromtragenden Elektroden auf die Rückseite des Moduls, konnte auch die Absorptionsfläche der Module vergrößert werden, wodurch ein höherer Wirkungsgrad erzielt wurde.

polykristalline Solarmodule mit 18,5% in der Entwicklung


Bei einigen in der Entwicklung befindlichen Solarzellen, konnte Kyocera sogar einen Wirkungsgrad von 18,5% erreichen. Wann diese Solarzellen serienreif sind, blieb allerdings noch offen.

Kyocera beschäftigt sich seit 1975 mit der Solartechnik und verfügt über eine autonome Modulfertigungslinie, in der alles vom Rohsilizium bis zum Solarglas gefertigt wird.

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