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Österreich erreicht 1 Gigawatt-Grenze bei Windkraft

14. September 2010 | Keine Kommentare | Hits: 434

Endlich hat die Alpenrepublik ihr Ziel erreicht. Mit der Fertigstellung einer 2 Megawatt-Windkraftanlage im niederösterreichischen Maustrenk, hat Österreich nach einer langen Durststrecke endlich 1000 Megawatt Windleistung installiert, die man sich anfangs vorgenommen habe.

In Sachen Zubau hat sich Österreich nun neue, ehrgeizige Ziele gesteckt. So sollen bis zum Jahr 2015 immerhin 700 Megawatt hinzugewonnen werden. Bis 2020 spricht man sogar von einem Zubau von 1570 Megawatt.

Das Österreich diese Ziele nicht mit Schönrederei erreichen kann, hat die Regierung vor Ort mittlerweile erkannt und die Förderung für Windstrom wieder angezogen. Seit dem Inkrafttreten  der letzten Ökostromverordnung, gilt für Windstrom wieder eine höhe Einspeisevergütung von 9,7Ct/kWh, was eine ganz stattliche Summe ist.

Die Sache hat allerdings einen Haken: Der staatliche Fördertopf ist im Jahr auf insgesamt 80 Megawatt begrenzt. Ob das reicht, um die Zubau-Ziele zu erreichen bleibt also fraglich. In den Spitzenzeiten der Wind-Förderung in Österreich von 2003 bis 2006, lag die Fördermenge jährlich bei über 200 MW.

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