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Photovoltaik Einspeisevergütung sinkt voraussichtlich um 13 Prozent

1. Oktober 2010 | 2 Kommentare | Hits: 1981

Vor Kurzem veröffentlichte die Bundesnetzagentur die Zahlen, welche Auskunft über den Zubau von Photovoltaikanlagen im laufenden Jahr geben. Demnach zeichnet sich zum 01.01.2011, dem Termin für die nächste Absenkung der Einspeisevergütungen ab, dass die Vergütungen um die maximal mögliche Absenkung in Höhe von 13 Prozent gekürzt werden.

Maßgebend für die Berechnung der Absenkung ist der Zubau in den Monaten Juni, Juli, August und September. Überschreitet die Summe der zugebauten Leistung in diesem Referenzzeitraum die Marke von 2167 Megawatt, so erreicht die Degression im darauffolgenden Jahr Ihr Maximum mit 13 Prozent.

Die zugebaute Leistung im Bereich Photovoltaik in den Monaten Juni bis August übersteigt nach Schätzungen mit  3150 Megawatt, die maßgebende Marke  für die Maximalabsenkung der Förderung bei weitem, weshalb  die Absenkung der Vergütungssätze zum 01.01.2011 praktisch sicher ist.

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Kommentare und Trackbacks zu diesem Beitrag

  1. 30. Oktober 2010, 19:11 | #1

    Hier werden wir Verbraucher schon ziemlich ver…. oder erhalten Solaranlagenbesitzer den ursprünglich bei Vertragsbeginn festgelegten Satz der Einspeisevergütung?

  2. 25. November 2010, 08:40 | #2

    Verbraucher erhalten den Vergütungssatz, der zur Inbetriebnahme der PV-Anlagen galt. Anlagen von 2006 erhalten demnach auch die Einspeisevergütungen von 2006 und so weiter. Die Änderungen wirken sich also nur auf neue Photovoltaik-Projekte aus.

    lg Chris

  1. Bisher keine Trackbacks

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