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Windparks – Beteiligungen von Aktionären an Windkraft steigen an

20. April 2012 | Keine Kommentare | Hits: 947

Um Investitionen in regenerativen Energien zu tätigen, muss der Markt sehr genau beobachtet werden. Wurde die Solarenergie in allen ihren Formen noch vor kurzer Zeit als die Energie der Zukunft angesehen, kann jetzt ein starker Abfall des Bedarfs und der Realisierbarkeit beobachtet werden.

Zu ineffektiv und kostenintensiv scheint diese Technologie. Als wirklich zukunftsträchtig hat sich die Windenergie herausgestellt. Hier wird Ökonomie mit Ökologie zusammengeführt. Was hat das aber für Auswirkungen auf Investoren?

Windkraft – Energie der Zukunft

Die Windkraft ist derzeit die stärkste und rentabelste erneuerbare Energie. Windparks entstehen Deutschlandweit in vielen ländlichen Regionen und besonders auf der Nord- und Ostsee. Moderne Offshore Windkraftanlagen sind bis zu 40 Prozent effektiver als ihre Vorgänger. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein Bundesland wie Mecklenburg-Vorpommern bereits jetzt in der Lage ist, seinen gesamten Energiehaushalt aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Vor Borkum entstand in den letzten Jahren der größte Windpark Deutschlands. Mehr als 230 Gigawatt Windenergie wurden dem Verbraucher zugeführt.

Aber dieser Windpark ist lediglich ein Testfeld. Das bedeutet, dass bereits in naher Zukunft weitere und noch größere Anlagen entstehen werden. Die Speicherung der erzeugten Energie ist jedoch noch nicht ausreichend erforscht. Aber auch hier werden große Anstrengungen unternommen und ein kleiner Durchbruch scheint auch bereits gemacht. Die Power-to-Gas-Technologie, die sich das Prinzip der Elektrolyse zu Nutze macht und aus der erzeugten Elektrizität Wasser in Wasser- und Sauerstoff zerlegt. Der erzeugte Wasserstoff wird in diesem Fall der Gasversorgung zugeführt. Diese Technologie könnte die Effizienz der Windkraft stark erhöhen und so auch für den Kapitalanleger noch interessanter machen.

Windkraft als Kapitalanlage

Die großen Anstrengungen in der Entwicklung der effizienten Nutzung der Windenergie haben mehr als eine technische Meisterleistung hervorgebracht. Die Turbinen werden immer effizienter und damit rentabler. Das ist für potenzielle Investoren natürlich besonders interessant. Die Zahl der in Windkraft investierenden Aktionäre spiegelt diesen Trend wieder. Trotz einiger Auf- und Abs haben sich die Aktien der Windenergie als rentabel erwiesen. Aber auch der Kleinanleger kann von dieser Geldanlage profitieren.

Sogenannte Windfonds sind sehr stark im Trend und versprechen eine sehr sichere und vergleichsweise hohe Rendite. Dank der auch von der Politik gewollten Energiewende stehen auch in Zukunft große Investitionen in die Entwicklung und Realisierung der Windkraft bevor. Die Chance auf lohnenswerte Windpark Beteiligungen sind daher groß. Konstante Renditen von bis zu 8 Prozent sind derzeit keine Seltenheit. Das Verlustrisiko ist vergleichsweise gering, was auch am politischen Umdenken und den großen staatlichen Förderungen liegt.

Die grüne Geldanlage

Unbestritten ist der Fakt, dass in die Umstellung von fossiler in regenerative Energieerzeugung noch große Anstrengungen und hohe Investitionen getätigt werden müssen. Jedoch ist es ebenso Fakt, dass es keine langfristige Alternative zur grünen Energie geben wird. Daher ist es bereits jetzt sehr lohnend, sein erspartes Geld in die Entwicklung und in den Aufbau zu investieren. Windkraft wird sich als eine der wichtigsten Energieformen durchsetzen. Anleger sollten also rechtzeitig den Trend erkennen und sich die derzeit noch vergleichsweise hohen Renditen sichern.

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Autor: Martin Kategorie: Windkraft abgelegt unter: ,

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