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Finanzierung von Solaranlagen durch Kredit

17. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Hits: 665

Kredite helfen uns einmal in schwierigen Zeiten oder sie können uns auch dabei helfen in die Zukunft zu investieren, zum Beispiel in Solaranlagen. Diese sind in der Anschaffung recht teuer aber auf langer Sicht sind diese preisgünstig und man kann sogar mithilfe dieser Anlagen auch Geld verdienen. Zusätzlich gibt es noch eine Förderung vom Staat. Der Kredit ist durch die Förderung abgesichert und daher kann man bei fast allen Kreditinstitutionen einen Kredit beantragen.

Doch das Darlehen sollte sich gut überlegt werden, damit es sich mit den Einsparungen der Solaranlage mtl. halbwegs abdeckt. Es gibt Anbieter von Online Krediten, die ihre Kredite vergeben  ohne Auskunft an oder von der Schufa zu geben bzw. zu erhalten. Der Vorteil von Online Krediten ist, dass sie schnell bearbeitet werden und es kein Papierchaos gibt, wie es in manchen Banken der Fall ist.

Das ist der Nachteil an Kreditinstitutionen: Es müssen viele Formulare ausgefüllt werden und Termine wahrgenommen werden, was in jeder Hinsicht Zeit kostet. Am Ende bekommt man dann gesagt, dass man kein Darlehen bekommt. Dann geht man zum nächsten Institut, um  dort möglicherweise eine weitere Absagen zu erhalten. Das ist wertvolle Zeit die natürlich verloren geht, wenn man erst einige Banken besuchen muss, bevor jemand einem den Kredit bewilligt.

Auch für Unternehmen können sich die Solaranlagen lohnen. Diese verringern die eigenen Energiekosten und dadurch sparen sie Geld. Dieses können sie dann in neue Maschinen, Mitarbeiter oder ähnlichem investieren. Die Solaranlagen können bei den Unternehmen nicht nur durch Kredite finanziert werden, sondern auch durch das Factoring. Beim Factoring werden die Forderungen von ihren Kunden verkauft, zum Beispiel, wenn die Forderung seit längerer Zeit besteht und der Kunde den Zahlungen nicht nachkommt. So hat der Unternehmer kein Risiko das die Forderungen ausfällt. Wenn er die Forderung verkauft hat, dann kann er mit dem Geld weiterarbeiten, bei Banken anlegen oder wie schon erwähnt, in neue Anlagen investieren. Das Factoring-Unternehmen trägt das 100%ige Risiko, wenn der Kunde nicht zahlt.

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