Sie befinden sich hier: Home > Strom, im Fokus > Bundesnetzagentur übt Kritik an Strompreiserhöhung
 
zum Photovoltaik Rechner

Jahresarchive

Bundesnetzagentur übt Kritik an Strompreiserhöhung

23. November 2010 | Keine Kommentare | Hits: 418

Jede Menge erhöhen zum Jahreswechsel Ihre Strompreise – und zwar drastisch. Der Konzern Vattenfall beispielsweise lastet seinen Kunden etwa 10% höhere Strompreise auf. Die Bundesnetzagentur hat jetzt Ihrerseits Kritik an der Preispolitik vieler Stromanbieter geübt. Ihr Präsident, Matthias Kurth, äußerte sich im ZDF dahingehend, dass viele Anbieter die EEG Umlage dazu nutzen, um überzogene Preisforderungen an Ihre Kunden zu stellen.

Mittlerweile haben über 400 Stromanbieter angekündigt Ihre Bezugspreise für Haushaltsstrom zu erhöhen. Begründet wird das, mit der um 70% gestiegenen EEG Umlage auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings erhöhen nicht wenige Anbieter um deutlich mehr, als das allein die Erhöhung der EEG Umlage diesen Anstieg rechtfertigen könnte.

Von Erhöhungen um bis zu 20% sei bei manchen Anbietern die Rede. Aus diesem Grund warf der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, eben diesen Konzernen, überzogene Preisforderungen vor. Andererseits, dies sollte man durchaus erwähnen, gebe es auch Versorger, die Vorteile bei der Strombeschaffung an Ihre Kunden weitergeben.  Kurth rät deshalb den Verbrauchern sich gründlich über die aktuellen Strompreiserhöhungen zu informieren und die Möglichkeit zu nutzen den Stromanbieter zu wechseln.

Andere Beiträge zu dieser Thematik

Kommentare und Trackbacks zu diesem Beitrag

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks

diesen Beitrag kommentieren

Archiv durchsuchen

 

Die Pelletheizung wird immer beliebter. Das belegen unter anderem die Verkaufszahlen namenhafter, deutscher Hersteller. Der Grund ist einfach: Eine Pelletheizung basiert auf dem Brennstoff Holz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und ist stabil verfügbar.