Sie befinden sich hier: Home > Photovoltaik > 2 Wissenschaftler des Fauenhofer-CSP erhalten Photovoltaik Auszeichnung
 
zum Photovoltaik Rechner

Jahresarchive

2 Wissenschaftler des Fauenhofer-CSP erhalten Photovoltaik Auszeichnung

16. September 2010 | Keine Kommentare | Hits: 685

Anfang September öffnete in Valencia (Spanien) die 25. European Solar Energy Conference and Exibition (EU PVSEC) ihre Pforten.  Zeitgleich dazu startete das weltgrößte Photovoltaik-Forum, die 5 Photovoltaik-Weltkonferenz.

Die beiden Wissenschaftlicher vom Frauenhofer CSP, Dr. Marko Turek und Jan Lich, erhielten den Preis für das beste Poster (wissenschaftliche Aufarbeitung von neuen Erkenntnissen – genauere Erklärung). An der Konferenz nahmen über 4500 Wissenschaftlicher, Techniker und Ingenieure Teil aus dem Fachbereich Photovoltaik teil. Insgesamt präsentierten die Teilnehmer auf der 5 Weltkonferenz rund 1300 Poster.

In ihrer Arbeit  ”Comparison of carrier-lifetime measurement methods on mc-Si blocks”, untersuchten die beiden Wissenschaftlicher neue Verfahren, die es zu einem frühen Zeitpunkt ermöglichen sollen, „die Ladungsträgerlebensdauer in kristallinen Siliziumblöcken ortsgenau zu bestimmen. Mit solchen  Verfahren könnte man schon in einer frühen Phase der Solarzellen-Fertigung, dass Material besser bewerten und Selektion effizienter gestalten.

Das Frauenhofer CSP ist ein Forschungszentrum für Silizium-Photovoltaik. Ziel der Einrichtung ist es, Technologien und Verfahren zu entwickeln, die der Photovoltaik-Branche helfen, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Dazu zählt vor allem die Verknappung von Ressourcen.

Das Frauenhofer CSP ist eine Gemeinschaftseinrichtung der beiden Frauenhofer Institute IWM (Institut für Werkstoffmechanik) und ISE (Institut für Energiesysteme). Insgesamt hatte das Frauenhofer CSP 5 Kandidaten in Valencia an den Start geschickt.
Mehr über die Erkenntnisse der beiden Frauenhofer-Wissenschaftlicher werden Sie im kommenden Jahresbericht 2010 des Frauenhofer IWM und ISE finden.

http://www.csp.fraunhofer.de/presse-und-veranstaltungen/publikationen/

Andere Beiträge zu dieser Thematik

Kommentare und Trackbacks zu diesem Beitrag

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks

diesen Beitrag kommentieren

Archiv durchsuchen

 

Die Pelletheizung wird immer beliebter. Das belegen unter anderem die Verkaufszahlen namenhafter, deutscher Hersteller. Der Grund ist einfach: Eine Pelletheizung basiert auf dem Brennstoff Holz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und ist stabil verfügbar.